BR 94.5 (DB) | Spur 1 - Art.Nr. 55941

Tenderlokomotive.

Vorbild: Baureihe 94.5 der Deutschen Bundesbahn (DB). Frühere preußische T 16.1. Ausführung mit Altbaukessel und vorne positioniertem Sandkasten sowie Vorwärmer auf dem Kesselscheitel. Genietete Wasserkästen.

Tenderlokomotive.
Art.Nr.55941
Spur1
EpocheIII
ArtDampflokomotiven
werksseitig ausverkauft

Produktbeschreibung

Modell: Fahrgestell und Lok-Aufbau vorwiegend aus Metall. Mit mfx-Decoder, geregeltem Hochleistungsantrieb und Geräuschgenerator mit vielfältigen Funktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und Märklin Systems möglich. 5 Achsen angetrieben, Haftreifen. Eingebauter Raucheinsatz. Dreilicht-Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig wechselnd. Stirnbeleuchtung und Raucheinsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Viele angesetzte Einzelheiten. An beiden Enden Telex-Kupplungen. Befahrbarer Mindestradius 1020 mm. Länge über Puffer 39,5 cm.

Veröffentlichungen

Der modellspezifische Geräuschgenerator dieser Lok erlaubt die Aktivierung folgender Sonder-Betriebs- und -Umgebungsgeräusche: Rangierfunk-Durchsage (mit Systems) sowie Kesselwasser-Speise-Injektor, Generator-Geräusch, Druckluft-Zischen und das Ankuppelgeräusch (mit der Central Station).

Veröffentlichungen

- Gesamtprogramm 2006 - Neuheiten-Prospekt 2006 - Gesamtprogramm 2007/2008

Großbetrieb

Üppige Zugkraft - Die von 1914 bis 1924 in etwa 1236 Exemplaren gebauten Tenderlokomotiven der Baureihe 94.5 waren ursprünglich als preußische T16.1 in Dienst gestellt worden. Während der Länderbahn und Reichsbahnzeit waren sie die leistungsstärksten Steilrampen- und Rangiermaschinen für 17 Mp Achslast. So eigneten sich diese Maschinen bestens für den Einsatz auch auf Nebenstrecken. Schon unmittelbar nach ihrer Indienststellung erwiesen sich die T 16/1 als außerordentlich vielseitige Lokomotiven, die sich problemlos handhaben ließen. Darüber hinaus erforderte deren Einrahmenkonstruktion mit Zweizylinder-Triebwerk weit weniger Wartungsaufwand als etwa komplizierte Mallet-Konstruktionen. Die DRG hatte als Ersatz für die T16 zwar an eine neue Einheitslokomotive in dieser Klasse gedacht, doch stoppte der Krieg diese Planung. Später entwickelte die DB aus dieser Konzeption im Rahmen des neuen Nachkriegs-Typenprogramms die Baureihe 82. Diese Maschinen konnten sich allerdings nicht in erwarteter Weise durchsetzen. Dagegen überlebten die letzten T16 ihre Nachfolgerinnen um viele Jahre. Einige Exemplare blieben museal erhalten. Außer den von Preußen in Dienst gestellten Maschinen gab es von der T16 auch noch zahlreiche verschiede Länderbahn-Spielarten.

Merkmale

(Fahrgestell und vorwiegender Aufbau der Lokomotive aus Metall.
cDigital-Lokomotive mit Hochleistungsantrieb. Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung einstellbar. Spezialmotor mit elektronisch unterstütztem Lastausgleich oder in kompakter Glockenanker-Bauart. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformator, im Märklin Delta-System oder im Märklin-Digital-System (Motorola-Format). 1 schaltbare Zusatzfunktion (function) bei Digital-Betrieb.
eDigital-Decoder mit bis zu 32 digital schaltbaren Funktionen. Die jeweilige Anzahl ist abhängig vom verwendeten Steuergerät.
hGeräuschelektronik eingebaut.
HDreilicht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd.
VFahrzeug ist mit federnden Puffern ausgerüstet.
3Epoche 3

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren
Control UnitMobile StationMobile Station 2Central Station 1/2Central Station 3/2
Spitzensignal XXXXX
Raucheinsatz XXXXX
Dampflok-Fahrgeräusch XXXXX
Lokpfiff XXXXX
Telex-Kupplung XXXXX
Bremsenquietschen aus XXXX
Kabinenfunk XXXX
Glocke XXXX
Direktsteuerung XXXX
Injektor XXX
Dampf ablassen XXX
Schüttelrost XXX
Kohle schaufeln XXX
Generatorgeräusch XXX
Luftpumpe XXX
Ankuppelgeräusch XXX