Serie Ce 6/8 | Spur Z - Art.Nr. 88563

Elektrolokomotive Ce 6/8 III "Krokodil"

Emotion pur
Mehr Faszination geht nicht: die Elektrolokomotive Ce 6/8 III besser bekannt unter ihrem Beinamen „Krokodil“ elektrisiert im wahrsten Sinne immer noch alle Eisenbahnfans. Die Miniclub Neuauflage des Klassikers kommt mit neuer Betriebsnummer und erstmalig mit LED-Beleuchtung mit schweizer Lichtwechsel. Ein Superstar – ganze 91 Millimeter lang.

Vorbild: Serie Ce 6/8 III der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB CFF FFS).

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Elektrolokomotive Ce 6/8 III "Krokodil"
Elektrolokomotive Ce 6/8 III "Krokodil"

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 88563
Spur / Bauart Z / 1:220
Epoche II
Art Elektrolokomotiven
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  • Produktbeschreibung

    Modell: Erstmalig ausgeführt mit LED-Beleuchtung mit Schweizer Lichtwechsel und neuer
    Motorengeneration. Oberleitungsumschaltschraube nach innen verlegt.
    Neue Betriebsnummer. Feine Farbgebung und Beschriftung. Beide Drehgestelle angetrieben. Länge über Puffer 91 mm.

  • Veröffentlichungen

    - Neuheiten-Prospekt 2015 - Gesamtprogramm 2015/2016 - Gesamtprogramm 2016/2017
  • Großbetrieb

    SBB Ce 6/8 III – „Krokodil“ Einschneidende Veränderungen brachte die Übernahme der Gotthardbahn durch die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) im Jahre 1909. Wichtigste Neuerung war die nun mit höchster Priorität verfolgte Elektrifizierung der Gotthardbahn, wobei der elektrische Betrieb auf den eigentlichen Rampen von Erstfeld bis Biasca sowie des Gotthardtunnels am 12. Dezember 1920 aufgenommen wurde. Schließlich konnte dann ab dem 28. Mai 1922 die Strecke durchgehend von Luzern bis Chiasso mit Elloks befahren werden. Hierfür benötigten die SBB jedoch eine ganze Menge neuer Loks – und mit dem sogenannten „Krokodil“ war „die“ Gotthardlok für Güterzüge geboren. Abgeliefert wurden zwischen 1919 und 1922 zunächst 33 Exemplare als Ce 6/8 II 14251-14283. Zwei Triebgestelle mit je drei Treibachsen und einem Laufradsatz waren durch eine Kurzkupplung verbunden. Zwischen den beiden Triebgestellen thronte ein kurzer Lokkasten und so war eine hervorragende Kurvenbeweglichkeit gewährleistet. Ständig steigende Leistungen im Güterverkehr veranlassten 1926/27 die SBB, nochmals 18 Krokodile als Ce 6/8 III 14301-14318 zu beschaffen. Sie wiesen mit 1.809 statt 1.647 kW eine höhere Leistung auf. Ihr Antrieb mit zwei Fahrmotoren pro Triebgestell war zu den Vorgängerinnen ein wenig geändert worden und erfolgte nun über den sogenannten Winterthurer Schrägstangenantrieb mit Hilfe einer Vorgelegeblindwelle. Zusammen mit ihren älteren Schwestern dominierten sie in den folgenden Jahrzehnten den schweren Güterzugdienst am Gotthard. Mitte der 1950er Jahre konnte ihre Höchstgeschwindigkeit von 65 auf 75 km/h angehoben werden und so wurden sie folgerichtig in Be 6/8 III 13301-13318 umgezeichnet. Ein Ende ihrer Einsätze am Gotthard kam erst mit dem Auftauchen der Ae 6/6 Ende der 1950er Jahre. Alle Maschinen gelangten dann zunächst vom Depot Erstfeld zum Depot Basel und von dort zu weiteren Einsatzstandorten. Die „Krokodile“ machten nun vor Güterzügen fast die ganze Schweiz unsicher. Am Ende ihrer Karriere durften sie aber nur noch leichte Stückgutzüge ziehen. Die letzte Ce 6/8 III verschwand im April 1977 von den Schienen, doch blieben mit den Nummern 13302 (MEC Horgen) und 13305 (SBB Historic) zwei Exemplare erhalten.

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene
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