Triebwagen Baureihe 798
Triebwagen Baureihe 798
Triebwagen Baureihe 798
Triebwagen Baureihe 798

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 88167
Spur / Bauart Z / 1:220
Epoche IV
Art Triebwagen
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Highlights

  • Nachbildung Inneneinrichtung.
  • LED-Innenbeleuchtung in Steuer- und Motorwagen.
  • Glockenankermotor.
Triebwagen Baureihe 798

Produkt

Modell: Hochfeine Bedruckung des Motorwagens mit zum Beispiel "Uerdinger Rauten", Türgummis der Falttüren, gedruckten Lampenringen etc. Umgebaut auf die neue Motorengeneration (Glockenankermotor), vorbildgerechte Puffernachbildungen. Inneneinrichtung, LED-Innenbeleuchtung, Räder mit dunkel vernickelten Laufkränzen. Länge über Puffer 62 mm.

Modell: Hochfeine Bedruckung des Motorwagens mit zum Beispiel "Uerdinger Rauten", Türgummis der Falttüren, gedruckten Lampenringen etc. Umgebaut auf die neue Motorengeneration (Glockenankermotor), vorbildgerechte Puffernachbildungen. Inneneinrichtung, LED-Innenbeleuchtung, Räder mit dunkel vernickelten Laufkränzen. Länge über Puffer 62 mm.

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Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2019 - Gesamtprogramm 2019/2020

Großbetrieb

Unvergessene Nebenbahn-Brummer. Die Erfahrungen mit den von der Waggonfabrik Uerdingen entwickelten einmotorigen Schienenbussen der Baureihe VT 95 (später BR 795) bewiesen die grundsätzliche Eignung dieser Fahrzeuge zur dringend notwendigen Modernisierung des Nebenbahnverkehrs. Indes erwies sich auf Steigungsstrecken, insbesondere beim Betrieb mit Beiwagen, ihre Motorisierung als zu schwach. Daher folgten schon ein Jahr später drei mit zwei 150-PS- (110 kW) Büssing-Motoren ausgerüstete...

Unvergessene Nebenbahn-Brummer. Die Erfahrungen mit den von der Waggonfabrik Uerdingen entwickelten einmotorigen Schienenbussen der Baureihe VT 95 (später BR 795) bewiesen die grundsätzliche Eignung dieser Fahrzeuge zur dringend notwendigen Modernisierung des Nebenbahnverkehrs. Indes erwies sich auf Steigungsstrecken, insbesondere beim Betrieb mit Beiwagen, ihre Motorisierung als zu schwach. Daher folgten schon ein Jahr später drei mit zwei 150-PS- (110 kW) Büssing-Motoren ausgerüstete Schienenbus-Prototypen Baureihe VT 98.9 (später BR 798.9). Diese erfüllten die in sie gesetzten Erwartungen weitgehend. Allerdings besaßen die drei Versuchsfahrzeuge noch Scharfenberg-Mittelkupplungen und leichte Stoßfeder-Bügel zum Berührungsschutz mit Regelpuffer-Fahrzeugen. Die Lieferung der zweimotorigen Serien-Schienenbusse der Baureihe 98.95 (später BR 798.5) begann ab 1955. Diese in 329 Exemplaren gebauten Fahrzeuge erhielten im Gegensatz zu den Probetriebwagen neu entwickelte Laufgestelle mit verbesserten Fahreigenschaften sowie Schraubenkupplungen, Hülsenpuffer und eine Bremsanlage in Regelbauart. Dies erlaubte den kräftig motorisierten Triebwagen ggf. auch die Mitnahme von Übergabe-Güterwagen. Darüber hinaus hatten die VT 98 eine Vielfachsteuerung erhalten, die nicht nur Wendezugbetrieb, sondern auch die Ansteuerung eines weiteren Motorwagens am anderen Zugende erlaubte. Passend zu diesen Triebwagen wurden auch passende Steuerwagen (VS 98) und Beiwagen (VM 98) in Dienst gestellt. Die purpurroten Garnituren bestimmten schnell das Bild auf deutschen Nebenbahnstrecken, indem sie die zuvor noch dampfbespannten Züge in kurzer Zeit ablösten. Die Uerdinger Schienenbus-Garnituren prägten sich bei vielen Bahn-Fahrgästen nachhaltig ins Gedächtnis ein: Die roten Brummer waren jahrzehntelang das Synonym für Mobilität in ländlichen Regionen. So hängt auch heute noch das Herz vieler Bahn-Nutzer an diesen liebenswerten "Nebenbahn-Rettern" als die sie einst in Dienst gestellt worden waren.

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Merkmale

/ H + 4 Y

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene
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