Spur 1 - Art.Nr. 55185

Elektrolokomotive Baureihe 1018.101

Vorbild: Baureihe 1018.101 der Östereichischen Bundesbahn (ÖBB) in tannengrüner/resedagrüner Farbgebung der Epoche IIIa. Schnellzuglokomotive mit Stromabnehmern HISE 2 und flachen Lampen unten (alte Bauart). Betriebsnummer 1018.101, BBD Linz, Zgf Salzburg.

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Elektrolokomotive Baureihe 1018.101
Elektrolokomotive Baureihe 1018.101
Elektrolokomotive Baureihe 1018.101
Elektrolokomotive Baureihe 1018.101
Elektrolokomotive Baureihe 1018.101
Elektrolokomotive Baureihe 1018.101

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 55185
Spur / Bauart 1 /
Epoche III
Art Elektrolokomotiven
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Highlights

  • Komplette Neuentwicklung aus Metall.
  • Hochdetailliertes Profimodell.
  • Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbare Scherenstromabnehmer.
  • Digital fernbedienbare Telex-Kupplung vorne und hinten.
  • Schraubenkupplungen beigelegt.
  • Türen zum Öffnen.
  • Produktbeschreibung

    Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Metall. Viele angesetzte Metallteile. Mit Digital-Decoder mfx, geregeltem Hochleistungsantrieb und umfangreichen Geräuschfunktionen wie Fahrgeräusch, Lokpfiff uvm. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Zentral eingebauter Hochleistungsmotor mit Antrieb auf alle Achsen. Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbare Scherenstromabnehmer HISE 2. Weißes Spitzensignal mit LED mit dem Wechsel der Fahrtrichtung, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Weiße LED-Beleuchtung in den Führerständen, fahrtrichtungsabhängig. Maschinenraumbeleuchtung. Führerstandstüren zum Öffnen, Inneneinrichtung, Führerstand mit Lokführerfigur. Griffstangen aus Metall und viele weitere angesetzte Details: Schilder, Scheibenwischer, Pfeife u.a. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Serienmäßig montierte Klauenkupplungen gegen 2 beigefügte Schraubenkupplungen austauschbar. Vorne und hinten eingebaute, fernbedienbare Telex-Kupplung.
    Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm.
    Länge über Puffer 52,9 cm.
    Gewicht 6,2 Kg.

  • Veröffentlichungen

    - Neuheiten-Prospekt 2016 - Gesamtprogramm 2016/2017 - Gesamtprogramm 2017/2018 - Gesamtprogramm 2018/2019 - Gesamtprogramm 2019/2020
  • Großbetrieb

    Für den schweren Schnellzugdienst bestellt die Deutsche Reichsbahn (DRG) 1933 bei AEG eine 1’Do1’-Lokomotive. Das erste Exemplar der neuen Baureihe E 18 konnte im Mai 1935 ausgeliefert werden und kam unverzüglich in den Versuchsbetrieb. Die Lok übertraf alle Erwartungen und erreichte bei Testfahrten sogar 165 km/h. Als stärkste elektrische Einrahmenlokomotive der Welt wurde die E 18 22 auf der Pariser Weltausstellung präsentiert und errang dort drei Grand Prix. Neu waren bei diesen Loks die windschnittige Form und die erstmalige Anwendung der Schweißtechnik in größerem Umfang. Bis Januar 1940 wurden die E 18 01-44 und 045-053 ausgeliefert. Auch die Bahnen Österreichs bestellten von diesem erfolgreichen Typ acht Maschinen in leicht modifizierter Ausführung. Diese liefen bei der DRG nach dem 1938 erfolgten Anschluss Österreichs als Baureihe E 18.2. Bei Kriegsende waren zahlreiche Maschinen durch Bombentreffer ausgebrannt oder durch Unfall zerstört. Neben den österreichischen E 18.2 blieben nach 1945 auch die E 18 42 und die beschädigte 046 bei den ÖBB. Die E 18 42 erhielt im ab 1953 gültigem Nummernsystem die Bezeichnung 1118.01, die E 18.2 fuhren dann als 1018.01-08. Die abgestellte E 18 046 wurde bis Dezember 1952 unter Verwendung von Teilen der bei einem Luftangriff schwer beschädigten, bereits ausgemusterten E 18 206 wieder aufgebaut. Als „Zwitterlok“ fuhr sie dann unter der Bezeichnung 1018.101. In der sowjetisch besetzten Zone waren elf Maschinen vorhanden. Nach Einstellung des elektrischen Zugbetriebs wurden sie 1946 in die UdSSR abgefahren und kamen 1952 wieder zurück. Die DB konnte in jahrelanger Arbeit wieder 39 Maschinen in Betrieb nehmen, einschließlich der fünf von der DR erworbenen Loks. Zusätzlich wurden 1955 noch zwei Nachbauten (E 18 054 und 055) aus vorhandenen Großteilen von Krupp fertiggestellt. Die 41 Maschinen fuhren in ganz Süddeutschland. Ab Sommer 1974 waren die nun computergerecht als 118 geführten Loks beim Bw Würzburg konzentriert. Drei Maschinen (118 013, 028 und 049) wurden 1975/76 sogar noch in das von Eisenbahnfreunden ungeliebte Farbschema Ozeanblau-Elfenbein umlackiert. Anfang der 1980er-Jahre begann ihr Stern rapide zu sinken und Anfang Sommer 1984 endete der Planeinsatz. Die letzten 118 wurden am 31. Juli 1984 ausgemustert. Die DR baute zwischen 1958 und 1960 aus ihrem Schadbestand die E 18 19, 31 und 40 wieder auf. 1969 mutierten die E 18 19 und 40 zu 180 km/h-Schnellfahrlokomotiven für die VES-M in Halle. Doch die E 18 40 verunglückte am 29. August 1969 bei ihrer Abnahmefahrt und musste schwerbeschädigt abgestellt werden. Daher wurde 1970 die E 18 31 mit vielen Teile der verunglückten E 18 40 zur zweiten Schnellfahrlok umgebaut. Ab Herbst 1977 standen beide E 18 (ab 1970: 218) nur noch als Reserve und für Sonderfahrten zur Verfügung. Betriebsfähig ist derzeit die E 18 047, daneben konnten die E 18 03, 08, 19, 24, 31, 204 (ex 1018.04) und 1018.05 erhalten werden.

  • Digitale Funktionen

    Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station 1/2 Central Station 3/2*
    Mobile Station 2**
    Spitzensignal
    Pantograph 1
    E-Lok-Fahrgeräusch
    Lokpfiff
    Pantograph 2
    Telex-Kupplung vorn
    Telex-Kupplung hinten
    Führerstandsbeleuchtung
    Innenbeleuchtung Gang
    Bremsenquietschen aus
    Direktsteuerung
    Sanden
    Rangiergang
    Druckluft ablassen
    Kompressor
    Bahnhofsansage

    *Neue Möglichkeiten und Ausstattungsmerkmale der Central Station 2 (Art.-Nr. 60213, 60214 oder 60215) mit dem Software Update 4.2

    **Neue Möglichkeiten und Ausstattungsmerkmale der Mobile Station 2 (Art.-Nr. 60657/66955) mit dem Software Update 3.55

    Weitere Märklin Erklärvideos finden Sie in unserem YouTube Channel

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene
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