BR 64 DB | Spur H0 - Art.Nr. 39645

Tenderlokomotive.

Vorbild: Dampflokomotive Baureihe 64 der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1961/62.

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Tenderlokomotive.
Tenderlokomotive.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 39645
Spur / Bauart H0 / 1:87
Epoche III
Art Dampflokomotiven
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Highlights

  • Lokomotive überwiegend in Metallausführung.
  • Softdrive Sinus-Antrieb in kompakter Bauform.
  • mfx-Decoder.
  • Andere Betriebsnummer als bei 39640.
  • Produktbeschreibung

    Modell: Mit Digital-Decoder mfx, geregeltem Hochleistungsantrieb und Softdrive Sinus. Wartungsfreier Motor in kompakter Bauform. 3 Achsen angetrieben, Haftreifen. Eingerichtet für Rauchsatz 72270. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes LED-Dreilicht-Spitzensignal und Rauchsatzkontakt konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Andere Betriebsnummer als 39640. Bremsschlauch-Attrappen beiliegend.
    Länge über Puffer 14,3 cm.

    Einmalige Serie.

  • Veröffentlichungen

    - Neuheiten-Prospekt 2008 - Gesamtprogramm 2008/2009
  • Großbetrieb

    BR 64 - Bubikopf als Mädchen für (fast) alles. Zwischen 1928 und 1940 beteiligten sich viele renommierten Lokomotivhersteller in Deutschland die Baureihe 64 zu realisieren. Im Rahmen des Einheitsbauprogramms der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft weist auch die BR 64 starke Verwandtschaftsbeziehungen zu anderen Lokomotivbaureihen auf, besonders stark zur BR 24 von der Triebwerk und Kessel übernommen wurden. Von der 12,4 m langen Einheits-Personenzugtenderlokomotive mit der Achsfolge 1'C1' wurden insgesamt 520 Stück gebaut. Auf Grund ihrer niedrigen Achslast und Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h war sie auf nahezu allen Strecken einsetzbar und ihre gelungene Konstruktion ließ eine weitreichende Verwendung zu. Ihr Stammgebiet war der Personenzugdienst, leichte Eilzüge und so mancher Güterzug zählten aber auch zu ihren Aufgaben, die sie bravourös meisterte. Der 2. Weltkrieg und die Teilung Deutschlands hinterließen tiefe Spuren bei der Baureihe 64. 278 Maschinen gelangten zur Deutschen Bundesbahn, 115 zur Deutschen Reichsbahn und eine Lokomotive verblieb in Österreich. Wie viele andere Baureihen bekam die BR 64 auch einen Spitznamen. Eine damalige, moderne Damenfrisur stand Pate für die stämmige, gedrungene Lokomotive. Inwieweit das für die Damenwelt oder die Gilde der Haarkünstler schmeichelhaft ist, sei dahingestellt, die Baureihe 64 aber war der Deutschen Bundesbahn bis zu ihrem Einsatzende 1974 ein verlässlicher Partner für Personal und Fahrgast und die erhaltenen Museumsloks erfreuen sich uneingeschränkter Beliebtheit.

  • Digitale Funktionen

    Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station 1/2 Central Station 3/2*
    Mobile Station 2**
    Spitzensignal
    Rauchsatzkontakt
    Direktsteuerung

    *Neue Möglichkeiten und Ausstattungsmerkmale der Central Station 2 (Art.-Nr. 60213, 60214 oder 60215) mit dem Software Update 4.2

    **Neue Möglichkeiten und Ausstattungsmerkmale der Mobile Station 2 (Art.-Nr. 60657/66955) mit dem Software Update 3.55

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Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren
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