Stromlinien-Schnellzugdampflokomotive mit Schlepptender BR 05
Stromlinien-Schnellzugdampflokomotive mit Schlepptender BR 05

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 39058
Spur / Bauart H0 / 1:87
Epoche II
Art Dampflokomotiven
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Highlights

  • Mit Spielewelt Digital-Decoder mfx+ und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen.
Stromlinien-Schnellzugdampflokomotive mit Schlepptender BR 05

Produkt

Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Geschlossene Seitenverkleidungen ohne zusätzliche Aussparungen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Raucheinsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Dritte Lampe vorne als Gegenzugsignal separat digital...

Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Geschlossene Seitenverkleidungen ohne zusätzliche Aussparungen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Raucheinsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Dritte Lampe vorne als Gegenzugsignal separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Feste Kurzkupplung zwischen Lok und Tender. Bogenfahrt ab normalem Radius 360 mm möglich. Decoder unter aufschiebbaren Tenderhauben zugänglich. Länge über Puffer 30,7 cm.

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Einmalige Serie.

Produktinfo

Ein passendes Schnellzugwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43224.

Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22917.

Veröffentlichungen

- Werbe- und Sonderprodukte online

Großbetrieb

39058 – Messelok 05 001 Für Geschwindigkeiten von 150 km/h im Versuchs- wie auch im planmäßigen Verkehr entstanden 1935 bei Borsig zwei Schnellfahrlokomotiven mit der Radsatzfolge 2’C2’ und einer Stromlinienvollverkleidung. Ab dem 8. März 1935 stand der LVA Grunewald die 05 001 zur Verfügung, die 05 002 folgte am 17. Mai 1935. Sie sprengten alle bis dahin gültigen Normen der Einheitsloks. Die Treib- und Kuppelräder maßen 2.300 mm, drei Zylinder sorgten für den Antrieb des zweiten...

39058 – Messelok 05 001 Für Geschwindigkeiten von 150 km/h im Versuchs- wie auch im planmäßigen Verkehr entstanden 1935 bei Borsig zwei Schnellfahrlokomotiven mit der Radsatzfolge 2’C2’ und einer Stromlinienvollverkleidung. Ab dem 8. März 1935 stand der LVA Grunewald die 05 001 zur Verfügung, die 05 002 folgte am 17. Mai 1935. Sie sprengten alle bis dahin gültigen Normen der Einheitsloks. Die Treib- und Kuppelräder maßen 2.300 mm, drei Zylinder sorgten für den Antrieb des zweiten Kuppelradsatzes (Außenzylinder) bzw. des ersten Kuppelradsatzes (Innenzylinder). Die Loks waren für 175 km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen und leisteten rund 3.400 PS. Beide absolvierten bei der Lokomotiv-Versuchsabteilung (LVA) Grunewald ein umfangreiches Testprogramm, bei denen die Edelrenner bis zu 180 km/h erreichten. Am 11. Mai 1936 befand sich die 05 002 mit einem Sonder-/Messzug auf dem Rückweg von Hamburg nach Berlin und überschritt zwischen Friesack und Vietznitz (Strecke Wittenberge – Berlin) die magische 200 km/h-Marke. Der gemessene Wert von 200,4 km/h bildete Weltrekord. Anschließend setzte die DRG einer der beiden 05er auf der Strecke Hamburg – Berlin im Plandienst ein. Das Bw Altona bespannte ab Ende Mai 1936 planmäßig das Fernschnellzugpaar FD 23/24 zwischen der Hansestadt und der Spreemetropole mit einer 05, welches zuvor von den SVT der Bauart „Hamburg“ gefahren worden war. Die 05 001 und 002 blieben zusammen mit der später hinzugekommenen 05 003 nach dem Krieg im Westen und wurden 1950/51 bei Krauss-Maffei hauptuntersucht. Dabei verloren die 05 001 und 002 ihre Stromschale. Eine neue Heimat fanden sie beim Bw Hamm mit einem dreitägigen Dienstplan und hatten ab 1951 den längsten Durchlauf zwischen Hamburg und Köln mit 478 km. Ab 1953 liefen sie sogar kurzfristig für ein Jahr zwischen Hamburg und Frankfurt (Main) satte 703 km. Zu dieser Zeit erbrachten die Maschinen auch ihre Höchstleistungen. Im Sommer 1955 glänzten die Maschinen im F-Zugdienst mit den F 1/2 „Hanseat“, den F 13/14 „Dompfeil“ und dem F 16 „Sachsenross“. Bereits acht Jahre später hatten die Maschinen aber als Splittergattung ausgedient. Der 05 001 blieb der Weg zum Schrottplatz erspart. Sie wurde wieder mit einer halbseitigen Stromlinienverkleidung ausgerüstet und ins Nürnberger Verkehrsmuseum gebracht.

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Merkmale

( Fahrgestell und vorwiegender Aufbau der Lokomotive aus Metall.
# Digital-Decoder mfx+
§ DCC-Decoder
h Geräuschelektronik eingebaut.
E Zweilicht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd.
U Märklin-Kurzkupplungen in Norm-Aufnahme mit Kulissenführung.
2 Epoche 2
Y

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station 1/2 Central Station 3/2*
Spitzensignal
Rauchsatzkontakt
Dampflok-Fahrgeräusch
Lokpfiff
Direktsteuerung
Bremsenquietschen aus
Zugbegegnungslicht
Rangierpfiff
Schaffnerpfiff
Dampf ablassen
Kohle schaufeln
Kipprost
Wasserpumpe
Injektor
Luftpumpe
Betriebsstoff nachfüllen
Betriebsstoff nachfüllen
Betriebsstoff nachfüllen
Sanden
Schienenstoß
Sicherheitsventil
Generatorgeräusch
Lichtfunktion

* Neue Möglichkeiten und Ausstattungsmerkmale der Central Station 2 (Art.-Nr. 60213, 60214 oder 60215) mit dem Software Update 4.2

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