BR 406 MF DB AG | Spur H0 - Art.Nr. 37786

Triebwagenzug.

Vorbild: Hochgeschwindigkeitszug ICE 3 MF. Baureihe 406 der Deutschen Bahn AG (DB AG), in der Ausführung für den Verkehr nach Frankreich. 1 Endwagen 406.0, 1. Klasse. 1 Trafowagen 406.1, 1. Klasse. 1 Speisewagen "BordBistro" 406.3. 1 Trafowagen 406.6, 2. Klasse. 1 Endwagen 406.5, 2. Klasse. Der Zug trägt den Namen "Forbach-Lorraine" und verkehrt zwischen Frankfurt/Main und Paris.

cehNkj5|
Triebwagenzug.
Triebwagenzug.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr.37786
Spur / Bauart H0 / 1:87
EpocheV
ArtTriebwagen
AnleitungenSpielewelt AnleitungErsatzteillisteErsatzteile bestellenKompaktansichtLink kopieren
werksseitig ausverkauft
Jetzt im Handel nachfragen
Händler finden
  • Produktbeschreibung

    Modell: 5-teilige Ausführung. Mit Digital-Decoder mfx und seriell schaltbaren Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb und Fernscheinwerfer. 2 Achsen angetrieben, Haftreifen. Führerstände der Endwagen mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Endwagen. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Pantographen sind nur mechanisch, nicht elektrisch funktionsfähig. Spitzensignal und Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar.
    Länge des Zuges 142,2 cm.

  • Veröffentlichungen

    - Neuheiten-Prospekt 2008 - Gesamtprogramm 2008/2009 - Gesamtprogramm 2009/2010 - Gesamtprogramm 2010/2011 - Gesamtprogramm 2011/2012
  • Großbetrieb

    ICE 3 MF - Au Revoir Frankfurt - Guten Tag Paris. Nicht nur auf politischer Ebene, sondern auch verkehrstechnisch scheint Europa sich näher zu kommen. Auch durch die große Konkurrenz des Flugverkehrs versuchen die DB AG und die SNCF ihre Grenzen zu überwinden und die jeweiligen Streckennetze für den Hochgeschwindigkeitsverkehr zu öffnen. Nach einer sehr langen (6 Jahre) und kostspieligen Zulassungsphase war es am 10. Juni soweit: der ICE 3 MF ("MF" steht für Mehrsystem Frankreich) verkehrt zwischen Frankfurt/Main und Paris. Auf der neuen französischen Hochgeschwindigkeitstrecke LGV Est fährt er eine Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h und nach knapp 4 Stunden erreicht der Zug den Gare de l'Est in der französischen Hauptstadt. Auf Grund der unterschiedlichen Technik zwischen ICE und TGV waren 120 000 km Testfahrten und einige Umbauten an den Zügen notwendig, damit die deutschen Züge problemlos die 25-kV-Strecken Frankreichs befahren können. Vor allem musste der Zug an das französische Zugbeeinflussungssystem angepasst werden und Sicherungseinrichtungen, wie Knallkapseln, Warnleuchten, rote Flaggen und Fackeln zum Stoppen entgegenkommender Züge sind jetzt auch mit an Bord. Ebenso erfuhr der Zug eine Änderung im Bereich der Steuerung der Wirbelstrombremse, die bereits in Belgien bei der Zulassung Schwierigkeiten bereitete, sowie an den Türen, der Hochspannungsanlage. Um Schäden durch Schotterflug zu vermeiden wurden die Züge im Bereich der Wagenübergänge und Drehgestelle aerodynamisch verbessert. Ebenso hat ein ausgewähltes Lokführerteam die Zulassung für die französischen Strecken erworben, damit der ICE ohne zeitaufwendigen Lokführerwechsel zwischenstaatlich betrieben werden kann. 28 Millionen Euro hat den beiden Staatsbahnen die Zulassung gekostet, die für viele Geschäftsreisende eine wesentliche Verbesserung des Angebotes und für Europa wieder ein Stück an Annäherung bedeutet.

  • Digitale Funktionen

    Control UnitMobile StationMobile Station 2Central Station 1/2Central Station 3/2*
    Mobile Station 2**
    Spitzensignal
    Fernlicht
    Bahnhofsansage
    Türenschließen
    Direktsteuerung

    *Neue Möglichkeiten und Ausstattungsmerkmale der Central Station 2 (Art.-Nr. 60213, 60214 oder 60215) mit dem Software Update 4.2

    **Neue Möglichkeiten und Ausstattungsmerkmale der Mobile Station 2 (Art.-Nr. 60657/66955) mit dem Software Update 3.55

    Weitere Märklin Erklärvideos finden Sie in unserem YouTube Channel

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren