Dampflokomotive Baureihe 24
Dampflokomotive Baureihe 24
Dampflokomotive Baureihe 24
Dampflokomotive Baureihe 24

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 36249
Spur / Bauart H0 / 1:87
Epoche III
Art Dampflokomotiven
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Highlights

  • Detailliertes, preiswertes Einsteigermodell.
  • Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz.
  • Mit beiliegender Lokführer- und Heizerfigur.
Dampflokomotive Baureihe 24

Produkt

Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Spezialmotor im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Kessel aus Metall. Rauchsatz 72270 serienmäßig eingebaut. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Vorne...

Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Spezialmotor im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Kessel aus Metall. Rauchsatz 72270 serienmäßig eingebaut. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Vorne an der Lok Kurzkupplung im NEM-Schacht. Schlepptender der Baureihe 50. Beiliegend Lokführer- und Heizerfigur.
Länge über Puffer 19,4 cm.

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Einmalige Serie.

Veröffentlichungen

- Herbst-Neuheiten 2018 - Gesamtprogramm 2018/2019 - Gesamtprogramm 2019/2020

Großbetrieb

Lokomotiven für den Nebenbahndienst waren im Einheits-Typenprogramm der DRG zunächst nicht enthalten, weil die Beschaffung neuer Hauptbahnmaschinen Priorität genoss. Erst später wurde der Neubau der Nebenbahnmaschinen BR 24 (Schlepptender), 64 und 86 beschlossen. Die ersten 17 Maschinen der BR 24 lieferten 1928 Schichau (24 001-010) und Linke-Hofmann (24 031-037). Ein Jahr später liefen bereits 69 Stück der 90 km/h schnellen und gut 900 PS starken Maschinen in den Direktionen Stuttgart, Stettin,...

Lokomotiven für den Nebenbahndienst waren im Einheits-Typenprogramm der DRG zunächst nicht enthalten, weil die Beschaffung neuer Hauptbahnmaschinen Priorität genoss. Erst später wurde der Neubau der Nebenbahnmaschinen BR 24 (Schlepptender), 64 und 86 beschlossen. Die ersten 17 Maschinen der BR 24 lieferten 1928 Schichau (24 001-010) und Linke-Hofmann (24 031-037). Ein Jahr später liefen bereits 69 Stück der 90 km/h schnellen und gut 900 PS starken Maschinen in den Direktionen Stuttgart, Stettin, Schwerin, Regensburg und Münster. Die Baureihe 24 war in vielen Teilen baugleich mit der 1’C1’-Tenderlok der Reihe 64. Auffällig war der wegen der günstigeren Masseverteilung weit nach vorn geschobene Kessel. Dadurch lag der Schornstein nicht mehr in einer Achse mit den Zylindern, wie das bei den übrigen Einheitsloks der Fall war. Die letzte der insgesamt 95 Loks der Baureihe 24 wurde erst 1940 abgenommen. Ende der 1930er-Jahre kamen die Maschinen zum größten Teil nach Ostpreußen und liefen dort auf langen Nebenstrecken. Daher resultiert auch ihr Beiname „Steppenpferd“. So verwundert es nicht, dass nach dem Zweiten Weltkrieg fast die Hälfte der Maschinen außerhalb der beiden deutschen Staaten verblieb. Die spätere Deutsche Bundesbahn ließ insgesamt 42 Maschinen wiederaufarbeiten. Ein Umbau erregte nach dem Krieg besonderes Aufsehen: Die Prüfanstalt (PA) für Lokomotiven und Triebwagen in Göttingen suchte 1948 für Messfahrten nach einer leichten Personenzuglok. Fündig wurde die PA in Husum mit der dort abgestellten 24 061. Bei einer Hauptuntersuchung erhielt sie zur Vergrößerung ihres Einsatzradius einen vierachsigen Tender der Bauart 2’2’T26 anstatt des normalen dreiachsigen Tenders. Ab März 1949 stand diese Lok (LüP 19.380 mm, Gewicht 107 t) im Versuchseinsatz, der hervorragende Ergebnisse brachte. Gelobt wurde vor allem die Laufruhe der Lok, was auch auf den vierachsigen Tender zurückzuführen war. Im August 1953 musste die Maschine dem Betriebsdienst zurückgegeben werden. Ausgemustert wurde das Einzelstück im November 1962 beim Bw Lübeck. Bei der DB konzentrierte sich der Einsatz der 24er dann auf den Norden und vor allem den Westen der Republik. Mit Beginn der 1960er-Jahre machten Schienenbusse und neue Dieselloks den Loks das Leben im Personenzugdienst zunehmend schwerer. Schon 1965 und 1966 wurden daher die letzten fünf Exemplare bei den Bahnbetriebswerken Rahden und Rheydt abgestellt. Die Ausmusterung der 24 067 vom Bw Rheydt am 19. August 1966 beendete dieses Kapitel bei der DB endgültig.

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Merkmale

! Exclusive Sondermodelle der Märklin-Händler-Initiative - in einmaliger Serie gefertigt.
( Fahrgestell und vorwiegender Aufbau der Lokomotive aus Metall.
e Digital-Decoder mit bis zu 32 digital schaltbaren Funktionen. Die jeweilige Anzahl ist abhängig vom verwendeten Steuergerät.
§ DCC-Decoder
h Geräuschelektronik eingebaut.
E Zweilicht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd.
T Märklin-Kurzkupplungen in Norm-Aufnahme mit Drehpunkt.
U Märklin-Kurzkupplungen in Norm-Aufnahme mit Kulissenführung.
3 Epoche 3
Y

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station 1/2 Central Station 3/2*
Mobile Station 2**
Spitzensignal
Raucheinsatz
Dampflok-Fahrgeräusch
Lokpfiff
Direktsteuerung
Bremsenquietschen aus
Glocke
Rangierpfiff
Dampf ablassen
Luftpumpe
Kohle schaufeln
Schüttelrost
Injektor
Generatorgeräusch

*Neue Möglichkeiten und Ausstattungsmerkmale der Central Station 2 (Art.-Nr. 60213, 60214 oder 60215) mit dem Software Update 4.2

**Neue Möglichkeiten und Ausstattungsmerkmale der Mobile Station 2 (Art.-Nr. 60657/66955) mit dem Software Update 3.55

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