Akku-Triebwagen ETA 150 mit Steuerwagen ESA 150
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Akku-Triebwagen ETA 150 mit Steuerwagen ESA 150
Akku-Triebwagen ETA 150 mit Steuerwagen ESA 150
Akku-Triebwagen ETA 150 mit Steuerwagen ESA 150

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 30760
Spur / Bauart H0 / 1:87
Epoche III
Art Triebwagen
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Highlights

  • Märklin Klassiker aus den 1970er Jahren.
  • Retro-Verpackung in Anlehnung an die historische Verpackung der 1970er-Jahre.
  • Mit Digital-Decoder mfx.
Akku-Triebwagen ETA 150 mit Steuerwagen ESA 150

Produkt

Modell: Wiederauflage eines Märklin-Klassikers. Mit Digital-Decoder mfx. Geregelter Hochleistungsantrieb. 2 Achsen in einem Drehgestell des Triebwagens angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal am Triebwagen und 2 rote Schlusslichter am Steuerwagen konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung in beiden Fahrzeugen. An den Enden von Triebwagen und Steuerwagen jeweils Kupplungshaken. Retro-Verpackung in Anlehnung an...

Modell: Wiederauflage eines Märklin-Klassikers. Mit Digital-Decoder mfx. Geregelter Hochleistungsantrieb. 2 Achsen in einem Drehgestell des Triebwagens angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal am Triebwagen und 2 rote Schlusslichter am Steuerwagen konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung in beiden Fahrzeugen. An den Enden von Triebwagen und Steuerwagen jeweils Kupplungshaken. Retro-Verpackung in Anlehnung an die Verpackung Anfang der 1970er Jahre. Länge über Puffer 49 cm.

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Einmalige Serie.

Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2018 - Gesamtprogramm 2018/2019

Großbetrieb

Akku-Triebwagen ETA/ESA 150 Zwar hatten sich die ersten DB-Akkutriebwagen der Baureihe ETA 176 bewährt, aber sie entsprachen nicht den Vorstellungen eines wirtschaftlichen Triebwagens für den Nebenbahnbetrieb. So entstand 1953/54 auf den Reißbrettern die „abgespeckte“ Variante des ETA 150, die sich durch eine einfachere, eckigere Form des Wagenkastens auszeichnete. Das hohe Gewicht der Akkus bestimmte auch hier die Konstruktion des Wagenkastens, der in Stahlleichtbauweise ausgeführt wurde....

Akku-Triebwagen ETA/ESA 150 Zwar hatten sich die ersten DB-Akkutriebwagen der Baureihe ETA 176 bewährt, aber sie entsprachen nicht den Vorstellungen eines wirtschaftlichen Triebwagens für den Nebenbahnbetrieb. So entstand 1953/54 auf den Reißbrettern die „abgespeckte“ Variante des ETA 150, die sich durch eine einfachere, eckigere Form des Wagenkastens auszeichnete. Das hohe Gewicht der Akkus bestimmte auch hier die Konstruktion des Wagenkastens, der in Stahlleichtbauweise ausgeführt wurde. Hohlräume unter dem Fußboden dienten zur Aufnahme der elf schweren Batterietröge. Von den beiden Drehgestellen der Bauart München-Kassel erhielt eines zwei eigenbelüftete Gleichstrom-Reihenschlussmotoren eingebaut. Die Kraftübertragung erfolgte durch den bewährten Tatzlagerantrieb. Im Gegensatz zu den ETA 176 kehrte man bei den ETA 150 wieder zu normalen Zug- und Stoßeinrichtungen zurück. Dies hatte den unschätzbaren Vorteil, dass auch Kurs- oder Güterwagen mitgenommen und die Fahrzeuge problemlos an normale Wagenzüge angehängt werden konnten. In mehreren Bauserien gelangten so zwischen 1954 und 1965 insgesamt 232 Triebwagen (ETA 150, ab 1968: 515) und 216 Steuerwagen (ESA 150, ab 1968: 815) auf die Schienen, auch alsbald liebevoll u.a. als „Akkublitz“ oder „Steckdosen-IC“ bezeichnet. Für die Lieferungen zeichneten Rathgeber, O&K, DWM und MAN verantwortlich, wobei sich die verschiedenen Baulose bei der Innenraumaufteilung unterschieden. Die ersten 33 Triebwagen wiesen nur Plätze der 3. bzw. späteren 2. Klasse auf, während alle weiteren Wagen in diversen Varianten auch Fahrgästen der 1. Klasse einen Sitzplatz boten. Die Leistung der Batterien ließ sich im Laufe der Zeit von 352 kWh bei ersten Fahrzeugen auf 564 kWh bei den später gelieferten (ETA 150.5) steigern, was schließlich eine Reichweite von bis zu 500 km ermöglichte. Mit der Vielfachsteuerung konnten bis zu sechs Einheiten (drei ETA und drei ESA 150) von einem Führerstand aus gesteuert werden. Ab 1982 begann sich die DB von den Fahrzeugen zu trennen. Zwar wurden noch 1993/94 vier Akkutriebwagen, gesponsort von der Firma Nokia, mit neuer Inneneinrichtung sowie einem Außenanstrich in den neuen Regionalbahn-Farben versehen. Doch am 23. September 1996 endete mit der Abstellung der letzten 515 der Einsatz von Akkutriebwagen. Mehrere Wagen blieben erhalten und von der Regentalbahn wurden 1993/94 sogar die 515 511 und 523 in dieselelektrische Triebwagen umgebaut.

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Merkmale

! Exclusive Sondermodelle der Märklin-Händler-Initiative - in einmaliger Serie gefertigt.
/ Fahrgestell der Lokomotive aus Metall.
= Fahrgestell des Wagens aus Metall.
e Digital-Decoder mit bis zu 32 digital schaltbaren Funktionen. Die jeweilige Anzahl ist abhängig vom verwendeten Steuergerät.
§ DCC-Decoder
N Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.
k Innenbeleuchtung eingebaut.
3 Epoche 3
Y

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station 1/2 Central Station 3/2*
Spitzensignal
Innenbeleuchtung
Direktsteuerung

* Neue Möglichkeiten und Ausstattungsmerkmale der Central Station 2 (Art.-Nr. 60213, 60214 oder 60215) mit dem Software Update 4.2

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