Badische IV h + 7 CIWL Wagen | Spur H0 - Art.Nr. 26922

Zugpackung Orient Express mit badischer IV h

Luxuszug mit fließendem Warmwasser
Der „Orient-Express“ – ein Zug, der Legenden schrieb – und die badische Schnellzugdampflok IV h als schnellste Länderbahndampflok überhaupt erinnern an die große Zeit der Luxuszüge. Die Wagen des Orient-Express mit äußerst luxuriöser Ausstattung besaßen die höchsten technischen Standards jener Zeit wie u.a. Zentralheizung, fließendes Warmwasser und elektrische Beleuchtung. Daher benutzten ihn unzählige Diplomaten, Abenteurer, Agenten, Schieber, „Femmes fatales“ sowie gekrönte und ungekrönte Häupter. Passend hierzu die elegante badische Pacific-Schnellzug IV h, welche Anfang der 1920er Jahre dem Orient-Express auf einem Teil seines Weges vorgespannt war.

Vorbild: Orient Express mit der Dampflokomotive der badischen Gattung IV h in schwarzer Farbgebung und sieben Teakholz-Wagen der Compagnie Internationale des Wagons-Lits et des Grands Express Européens (CIWL). Jeweils zwei Gepäckwagen, vier Schlafwagen und ein Speisewagen. Wagenlauf von Calais über Paris – Straßburg – Stuttgart – München – Salzburg – Wien – Budapest bis Bukarest. Betriebszustand der Lok ab Mai 1921 mit badischer Betriebsnummer 1010.

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Zugpackung Orient Express mit badischer IV h
Zugpackung Orient Express mit badischer IV h
Zugpackung Orient Express mit badischer IV h
Zugpackung Orient Express mit badischer IV h
Zugpackung Orient Express mit badischer IV h
Zugpackung Orient Express mit badischer IV h

Die wichtigsten Daten

Art.Nr.26922
Spur / Bauart H0 / 1:87
EpocheI
ArtZugpackungen
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Highlights

  • Digital-Decoder mfx+
  • Serienmäßig eingebaute LED Innenbeleuchtung.
  • Trennbare, Strom führende Kupplungen.
  • Limitiert auf 1.999 Stück.
  • Nummeriertes Echtheitszertifikat.
  • Produktbeschreibung

    Modell: Dampflokomotive mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Eingerichtet für Rauchsatz 72270. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und Rauchsatzkontakt konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien, warmweißen Leuchtdioden (LED). Wagen mit vielen angesetzten Details und unterschiedlichen Betriebsnummern. Eingezogene Faltenbälge mit hochgeklappten Übergangsblechen für Endwagen der Garnitur. Türen der Gepäckwagen können geöffnet werden. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED Innenbeleuchtung und trennbaren, Strom führenden Kupplungen. Tischlampen im Speisewagen sind beleuchtet. Schleifer an einem Gepäckwagen montiert. Schiebebildsatz mit Wagennummern und Wagenlaufschildern beiliegend. Die Zugpackung wird mit einem nummerierten Echtheitszertifikat ausgeliefert. Länge über Puffer ca. 193 cm.

    Compagnie Internationale des Wagons-Lits et des Grands Express Européens (CIWL) ist eine eingetragene Handelsmarke der Wagons-Lits Diffusion (WLD), Paris, Frankreich. Jedes Recht auf Vervielfältigung wird vorbehalten. © Wagons-Lits Diffusion - France.

    Die Wagen dieser Zugpackung finden Sie als Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24793 und 24794.

    Einmalige und auf 1.999 Stück limitierte Serie.

  • Veröffentlichungen

    - Herbst-Neuheiten 2016 - Gesamtprogramm 2016/2017
  • Großbetrieb

    Mit dem ruhmreichen Namen „Orient-Express“ verbindet sich heute ein Bild voller Mystik, Zauber, Sehnsüchte und Fernweh, denn im Laufe vieler Jahre bildete sich aus dem Luxuszug der Diplomaten, Abenteurer, Agenten, Schieber, „Femmes fatales“ sowie gekrönter und ungekrönter Häupter eine Legende. Er spielte in unzähligen Büchern, Kriminalromanen, Spionagegeschichten und Filmen eine Hauptrolle. Seinen Anfang nahm er mit der grandiosen Idee von Georges Nagelmackers, Luxus-Schlafwagenzüge auf dem europäischen Kontinent einzuführen. Er gründete die noch heute existierende „Compagnie Internationale des Wagons-Lits“ (CIWL) am 4. Dezember 1876 in Brüssel. Mit dem wachsenden Schienennetz in Richtung Balkan entwickelte Nagelmackers Pläne für einen komplett aus Wagen der CIWL zusammengestellten Zug von den Kanalhäfen in die Balkanstaaten und dem damals noch nicht auf der Schiene zu erreichenden Endziel Konstantinopel (heute Istanbul). Schließlich begann am 5. Juni 1883 in Paris mit dem ersten „Express d´Orient“ die Legende. Lediglich ein Speise-, zwei Schlaf- und zwei Gepäckwagen bildeten den ersten „Orient-Express“, der sich an jenem denkwürdigen Nachmittag im Gare de l´Est aufmachte, Verkehrsgeschichte zu schreiben. Noch war die Reise auf dem Balkan allerdings recht mühsam, denn die Fahrgäste mussten Teilstrecken auf Schiffen oder Postkutschen zurücklegen. Schließlich erreichte am 12. August 1888 der Orient-Express erstmals über Budapest, Belgrad und Sofia sein Endziel Konstantinopel und schnell entwickelte sich der Luxuszug zu einem vollen Erfolg. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs musste der Luxuszug eingestellt werden. Nach Kriegsende fuhr zunächst ab Februar 1919 mit Waggons der CIWL ein sogenannter „Train de luxe militaire“ der Siegermächte zwischen West- und Osteuropa, allerdings unter Umgehung Deutschlands. Erst ab 1920 durften ihn auch Normalreisende benutzen und die Route führte wieder über Straßburg, Karlsruhe, Stuttgart und München. Schließlich verkehrte ab dem Sommerfahrplan 1921 der Zug wieder unter seinem traditionellen Namen und wurde von Wien über Bratislava und Budapest bis nach Bukarest verlängert. Bespannt wurde der Orient-Express dann auf dem badischen Teil seiner Route mit den badischen Pacific-Schnellzugloks der Gattung „IV h“, welche von 1918 bis 1920 von Maffei in drei Baulosen mit insgesamt 20 Exemplaren geliefert worden waren. Prädestiniert für den schweren Schnellzugdienst vornehmlich auf der Rheintalbahn Basel – Mannheim zogen die eleganten, modernen 2’C1’h4v-Maschinen auch den Orient-Express. Mit ihrem Vierzylinder-Verbundtriebwerk mit Tandemschieber und dem nahezu einmalig großen Rost von 5 m² in Verbindung mit dem guten Massenausgleich avancierten sie zu vorzüglichen, schnellen Langläufern. Zwischen Januar 1923 und dem 29. November 1924 konnte der Orient-Express infolge der Ruhrbesetzung nicht mehr durch Deutschland fahren und musste auf die Arlberg-Strecke ausweichen. Danach sah man in Baden wieder die formschönen IV h vor dem Luxuszug, ab 1925 dann als DRG-Baureihe 18.3 mit den Nummern 18 301-303, 18 311-319 und 18 321-328.

  • Digitale Funktionen

    Control UnitMobile StationMobile Station 2Central Station 1/2Central Station 3/2*
    Mobile Station 2**
    Spitzensignal
    Rauchsatzkontakt
    Dampflok-Fahrgeräusch
    Lokpfiff
    Direktsteuerung
    Bremsenquietschen aus
    Rangierpfiff
    Kohle schaufeln
    Dampf ablassen
    Schüttelrost
    Luftpumpe
    Wasserpumpe
    Injektor

    *Neue Möglichkeiten und Ausstattungsmerkmale der Central Station 2 (Art.-Nr. 60213, 60214 oder 60215) mit dem Software Update 4.2

    **Neue Möglichkeiten und Ausstattungsmerkmale der Mobile Station 2 (Art.-Nr. 60657/66955) mit dem Software Update 3.55

    Weitere Märklin Erklärvideos finden Sie in unserem YouTube Channel

Sound-/Decoderprojekt

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene