Köf III | Spur H0 - Art.Nr. 26340

Zugpackung.

Vorbild: Kleindiesellokomotive Köf III als Baureihe Köf 11 der Deutschen Bundesbahn (DB) in Epoche III. Farbgebung in Purpurrot. Ein offener Güterwagen E-52 Omm und ein gedeckter Güterwagen Bauart Gmhs 55 der Deutschen Bundesbahn (DB).

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Zugpackung.
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Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 26340
Spur / Bauart H0 / 1:87
Epoche III
Art Zugpackungen
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Highlights

  • Komplette Neukonstruktion der Köf III.
  • Telex-Kupplung vorne und hinten.
  • Beleuchtung mit warmweißen LED.
  • Produktbeschreibung

    Modell: Mit Digital-Decoder mfx und geregelter Hochleistungsantrieb. Beide Achsen angetrieben. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell an und digital schaltbar. Beleuchtung mit warmweißen LED. Spitzensignal an beiden Seiten abschaltbar. Telex-Kupplung vorne und hinten getrennt schaltbar. Freier Durchblick im Führerhaus, Griffstangen angesetzt.
    Länge über Puffer der Lok 9 cm.
    Gesamtlänge über Puffer 32,4 cm.

    Im Trix H0-Sortiment finden Sie die Gleichstromvariante unter der Artikelnummer 21340.

  • Veröffentlichungen

    - Neuheiten-Prospekt 2011 - Gesamtprogramm 2011/2012
  • Großbetrieb

    Köf III Ab Mitte der 1950er-Jahre zeigte sich, dass die Kleinloks der Leistungsgruppe II den Anforderungen nicht mehr genügten. Daher begann ab 1958 die Entwicklung von stärkeren Kleinloks der Leistungsgruppe III mit mehr als 150 PS, denn bei der Deutschen Bundesbahn (DB) war ein Bedarf an stärkeren Kleinlokomotiven vorhanden, die auch im Übergabedienst vor schwereren Güterzügen eingesetzt werden konnten. Die Leistungsübertragung erfolgte vom Motor über Gelenkwelle auf ein hydraulisches Getriebe und weiter über Rollenketten auf die Radsätze. Zwischen 1962 und 1966 wurden insgesamt 312 Exemplare als Köf 11 006-317 mit 240-PS-Motor und Voith-Getriebe geliefert. Das Fahrzeugteil bestand aus einem Rahmen mit rückwärts angeordnetem Führerhaus. Der Rahmen setzte sich aus kastenförmig zusammengeschweißten Blechträgern mit quer eingeschweißten Verbindungsblechen zusammen, welche die nötige Steifigkeit der Konstruktion gewährleisteten. Die tauschbaren Pufferbohlen waren an den vorgebauten Bohlenträgern befestigt. Das Führerhaus sollte eine gute Rundumsicht bieten und wurde daher so tief wie möglich gesetzt.

  • Digitale Funktionen

    Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station 1/2 Central Station 3/2*
    Mobile Station 2**
    Spitzensignal
    Telex-Kupplung hinten
    Telex-Kupplung vorn
    Direktsteuerung
    Spitzensignal Lokseite 2
    Spitzensignal Lokseite 1

    *Neue Möglichkeiten und Ausstattungsmerkmale der Central Station 2 (Art.-Nr. 60213, 60214 oder 60215) mit dem Software Update 4.2

    **Neue Möglichkeiten und Ausstattungsmerkmale der Mobile Station 2 (Art.-Nr. 60657/66955) mit dem Software Update 3.55

    Weitere Märklin Erklärvideos finden Sie in unserem YouTube Channel

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren