Der TGV POS
Ob im Automobil- oder im Eisenbahnbau, stets findet die legendäre französische Lebensart ihren Ausdruck hier in besonderer Bequemlichkeit und gehobenem Komfort. Auf der Strecke München-Paris kann man nicht nur "französisch", sondern auch besonders schnell reisen, was dank des TGV POS durchaus kein Widerspruch ist...
Für den Hochgeschwindigkeitsverkehr zwischen Paris, Ostfrankreich (Straßburg) und Süddeutschland beschaffte die französische Bahngesellschaft SNCF den „Train à Grande Vitesse Paris - Ostfrankreich - Südwestdeutschland“ (TGV POS). Kernstück des TGV POS ist der Neubau der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Straßburg und Paris. Am 9. Mai 2000 vereinbarten die DB AG und die SNCF eine Vereinheitlichung in Sachen grenzüberschreitender Fahrzeuge, Fahrwege und Signale. Wegen des knappen Zeitplans und einigen Unstimmigkeiten gab es keinen gemeinsamen Hochgeschwindigkeitszug. Stattdessen sollte ein Mischbetrieb von ICE und TGV stattfinden. Beide Züge mussten dann im jeweiligen Nachbarland eine Menge Testfahrten absolvieren, um eine Betriebszulassung zu erhalten.
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Das Vorbild im Einsatz
Sehen Sie hier einen Ausschnitt aus dem Märklin Neuheitenfilm 2010
Insgesamt finden in dem rund 200 m langen TGV POS 360 Fahrgäste Platz. In Frankreich darf die Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h ausgefahren werden, in Deutschland sind auf den Schnellfahrstrecken maximal 250 km/h erlaubt.
Die vierteilige Grundgarnitur 37790 von Märklin besticht durch aktuellste Farbgebung, serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung und umfangreiche Geräuschfunktionen. Sie ist mit den Ergänzungswagen-Sets 43420, 43430 und 43440 auf eine vorbildgerechte 10-teilige Einheit erweiterbar.
Ein Blick in die Produktion
Die Grundfertigung läuft an:
1.Reihe: 1,2,4: Erste Teile aus der Formerprobung,
3 - Blick durch den Triebkopf (mit Frontscheibe)
2.Reihe: 1 - Mit Kunststoff-Granulat fängt alles an, 2 - Der Hinterschnitt an der Fahrzeugfront erfordert händische Entnahme aus der Form, 3 - Optische Prüfung jedes Gehäuses, 4 - Regelmäßige Kontrollmessungen an Stichproben
1.Reihe: 1,2,4: Erste Teile aus der Formerprobung,
3 - Blick durch den Triebkopf (mit Frontscheibe)
2.Reihe: 1 - Mit Kunststoff-Granulat fängt alles an, 2 - Der Hinterschnitt an der Fahrzeugfront erfordert händische Entnahme aus der Form, 3 - Optische Prüfung jedes Gehäuses, 4 - Regelmäßige Kontrollmessungen an Stichproben
Hochgeschwindigkeitszug "TGV POS", Art-Nr. 37790
Vorbild: Hochgeschwindigkeitszug TGV POS (train à grande vitesse) der Französischen Staatsbahnen (SNCF), in der Ausführung für den Verkehr zwischen Paris und Süddeutschland. 2 Triebköpfe, 1 Übergangswagen (R1) 1./2. Klasse, 1 Übergangswagen (R8) 2. Klasse. Neueste Farbgebung. Aktueller Betriebszustand 2009/2010.
Highlights:
- Komplette Neukonstruktion.
- Maßstäbliche Wiedergabe 1:87.
- Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung.
- Umfangreiche Geräuschfunktionen.
- Beleuchtung mit warmweißen LED.
- Aktuellste Farbgebung.
Auch über den Fortschritt der Arbeiten am Modell des TGV POS
werden wir auf dieser Seite berichten, schauen Sie mal herein!
SNCF und TGV sind eingetragene Handelsmarken der SNCF. TGV® ist Eigentum der SNCF. Jedes Recht auf Vervielfältigung wird vorbehalten. Sous réserve d'obtention de la licence.
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