Elektrolokomotive
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Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 55605
Spur 1
Epoche III
Art E-Lok
1.599,99 € UVP, inkl. MwSt
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Highlights

  • Komplette Neuentwicklung aus Metall.
  • Hochdetailliertes Modell mit vielen angesetzten Teilen.
  • Kleine elektrische DRB-Laternen wie im Original.
  • Pantograf servomotorisch angetrieben (realistisch heb- und senkbar).
  • Komplett neu entwickelte, fernbedienbare Telex-Kupplung vorne und hinten.
  • Hochspannungskabel ins Führerhaus geführt.
  • Detailgenaues Führerhaus mit Innenausstattung.
  • Trittstufen aus Strukturblech.
  • Kühlschlangen an allen Seiten nachgebildet.
  • Kein Regenabweiser über Tür.
  • Spannpratzen vorbildgerecht.
  • Obere Signalleuchte an der Stirnwand separat schaltbar.
  • Revisionsklappen auf Motorhaube.
  • Antrieb vorbildgerecht über Blindwelle.
Elektrolokomotive

Produkt

Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Metall. Mit Digital-Decoder mfx, geregeltem Hochleistungsantrieb und umfangreichen Geräuschfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Zentral eingebauter Hochleistungsmotor mit Antrieb auf alle Treibachachsen. Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbarer Scherenstromabnehmer SBS 10 mit einfachem Schleifstück. Weißes 2-Licht-Spitzennsignal mit LED-Beleuchtung konventionell...

Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Metall. Mit Digital-Decoder mfx, geregeltem Hochleistungsantrieb und umfangreichen Geräuschfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Zentral eingebauter Hochleistungsmotor mit Antrieb auf alle Treibachachsen. Im Digitalbetrieb motorisch heb- und senkbarer Scherenstromabnehmer SBS 10 mit einfachem Schleifstück. Weißes 2-Licht-Spitzennsignal mit LED-Beleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich eine stirnseitige obere Signalleuchte schaltbar. Warmweiße LED-Beleuchtung im Führerstand. Führerstandstüren zum Öffnen, Inneneinrichtung, Führerstand mit Lokführerfigur. Griffstangen aus Metall und viele weitere angesetzte Details: Schilder, Antenne, Scheibenwischer, Pfeife u.a. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Vorne und hinten eingebaute, komplett neu entwickelte fernbedienbare Telex-Kupplung. Serienmäßig montierte Klauenkupplungen gegen 2 beigefügte Schraubenkupplungen austauschbar. Hohes Gewicht für gute Zugkraft ohne Haftreifen. Umfangreiche Soundfunktionen. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 35 cm.

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Einmalige Serie.

Veröffentlichungen

- Sommer-Neuheiten 2015 - Herbst-Neuheiten 2015 - Gesamtprogramm 2015/2016 - Neuheiten-Prospekt 2016 - Gesamtprogramm 2016/2017

Großbetrieb

DRG-Elektrolok Baureihe E60 Saubere Loks für den Rangierdienst auf elektrifizierten Bahnhöfen? hieß die Devise der DRG Mitte der 1920er-Jahre in Bayern. Speziell für die ausgedehnten Gleisanlagen der Münchner Bahnhöfe bestellte sie 1926 zwei Elektroloks, um diese rauchfreie Betriebsart auch bei Rangierleistungen nutzen zu können. Aus Gründen einer einheitlichen Ersatzteilvorhaltung forderte die DRG, möglichst viele Bauteile der gerade beschafften E 52 und E 91 zu übernehmen. Von der E 91 kam...

DRG-Elektrolok Baureihe E60 Saubere Loks für den Rangierdienst auf elektrifizierten Bahnhöfen? hieß die Devise der DRG Mitte der 1920er-Jahre in Bayern. Speziell für die ausgedehnten Gleisanlagen der Münchner Bahnhöfe bestellte sie 1926 zwei Elektroloks, um diese rauchfreie Betriebsart auch bei Rangierleistungen nutzen zu können. Aus Gründen einer einheitlichen Ersatzteilvorhaltung forderte die DRG, möglichst viele Bauteile der gerade beschafften E 52 und E 91 zu übernehmen. Von der E 91 kam der Winterthur-Schrägstangenantrieb mit Blindwelle und den drei Kuppelradsätzen. Die Antriebsleistung stellte ein Doppelmotor zur Verfügung, welcher auch bei der E 52 oder E 91 zur Anwendung kam. Ursprünglich besaßen die Lokomotiven eine Stromabnehmer-Sonderkonstruktion mit zwei weit auseinanderliegenden Schleifstücken, um Trennstellen in der Fahrleitung besser überbrücken zu können. Die ersten beiden Maschinen wurden 1927 als E 60 01 und 02 in Dienst gestellt. Bis Juni 1934 folgten in mehreren Kleinserien die E 60 03-14, welche zum Teil auch auf anderen bayerischen Bahnhöfen zum Einsatz kamen. Neben dem Rangierdienst sah man die E 60 vor Nahgüterzügen und Übergaben. Ihre charakteristische Gestaltung mit den beiden Vorbauten, der hintere langgestreckt und der vordere relativ kurz, verhalf ihnen schnell zu dem Beinamen Bügeleisen. Nach dem Anschluss von Österreich gelangten ab 1938 auch einige Maschinen ins Anschlussgebiet nach Innsbruck, Kufstein und Wörgl. Alle E 60 überstanden den Krieg ohne allzu schwere Schäden und die in Österreich verbliebenen kehrten im Rahmen eines Loktausches 1945/46 nach Bayern zurück. 1957/58 ließ die DB die Loks gründlich aufarbeiten und modernisieren. So erhielten sie u.a. Rangierbühnen über den Puffern, zusätzliche Fenster und eine neue Verkabelung. Bis 1964 fuhren die E 60 (ab 1968: 160) nur wieder in Bayern, dann kam Heidelberg als neuer Standort hinzu. Erste Ausmusterungen erfolgten 1977 und mit der Abstellung der 160 012 im Juni 1983 war gleichzeitig der Rangierdienst mit Elektroloks bei der DB beendet. Als Museumslokomotiven blieben die 160 009, 010 und 012 erhalten.

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Merkmale

) Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
c Digital-Lokomotive mit Hochleistungsantrieb. Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung einstellbar. Spezialmotor mit elektronisch unterstütztem Lastausgleich oder in kompakter Glockenanker-Bauart. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformator, im Märklin Delta-System oder im Märklin-Digital-System (Motorola-Format). 1 schaltbare Zusatzfunktion (function) bei Digital-Betrieb.
e Digital-Decoder mit bis zu 9 digital schaltbaren Funktionen beim Betrieb mit Mobile Station 60652 bzw. 60651. Bis zu 5 Funktionen beim Betrieb mit Control Unit 6021. Bis zu 16 Funktionen mit künftigen Steuergeräten vorbereitet. Belegte Funktionen je nach Ausrüstung der Lokomotive.
§ DCC-Decoder
h Geräuschelektronik eingebaut.
M Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.
k Innenbeleuchtung eingebaut.
j Inneneinrichtung eingebaut.
V Fahrzeug ist mit federnden Puffern ausgerüstet.
W Automatische Klauenkupplungen können gegen Schraubenkupplungen ausgetauscht werden.
3 Epoche 3
Y

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Central Station 3
Spitzensignal
Pantographensteuerung
E-Lok-Fahrgeräusch
Lokpfiff
Innenbeleuchtung
Telex-Kupplung vorn
Spitzensignal vorne aus
Telex-Kupplung hinten
Spitzensignal hinten aus
Bremsenquietschen aus
Direktsteuerung
Glocke
Zugbegegnungslicht
Druckluft ablassen
Betriebsgeräusch
Rangierpfiff