Schlepptender-Lokomotive
Schlepptender-Lokomotive
Schlepptender-Lokomotive
Schlepptender-Lokomotive

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 55414
Spur 1
Epoche III
Art Dampflok
2.599,99 € UVP, inkl. MwSt
Ab Werk lieferbar Online-Shop Händler finden

Highlights

  • Komplette Neuentwicklung.
  • Hochdetaillierte Vollmetallbauweise.
  • Fahrwerk, Aufbauten, Kessel etc. aus Zinkdruckguss.
  • Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß, Zylinderdampf und Dampfpfeife.
  • Lastgesteuertes radsynchrones Fahrgeräusch.
  • Rauchkammertür und Domdeckel zum Öffnen mit vielen Originaldetails.
  • Spitzenbeleuchtung mit epochengerechter Lichtfärbung und warmweißen LEDs.
  • Fahrwerksbeleuchtung, Führerstandsbeleuchtung.
  • mfx-Decoder für Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC.
  • Steuerungsumschaltung (Vor-, Rückwärts, Dauerbetrieb) in 3 Stufen mit Servomotor.
  • Tender mit fernbedienbarer Telex-Kupplung.
Schlepptender-Lokomotive

Produkt

Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell, Lokaufbau mit Kessel und Schlepptender aus Zinkdruckguss. Sonstige Ansetzteile weitestgehend aus Metall. Hochdetailliertes Modell mit vielen angesetzten Details und vorbildgerecht detailliertem Führerstand. Schornsteinerhöhung, Rauchkammertür ohne Zentralverschluss, zum Öffnen. Indusimagnet einseitig, bewegliche Tenderkastendeckel, bewegliche Führerstandstüren, Puffertellerwarnanstrich u.v.m. Mit mfx-Digital-Decoder, geregeltem Hochleistungsantrieb...

Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell, Lokaufbau mit Kessel und Schlepptender aus Zinkdruckguss. Sonstige Ansetzteile weitestgehend aus Metall. Hochdetailliertes Modell mit vielen angesetzten Details und vorbildgerecht detailliertem Führerstand. Schornsteinerhöhung, Rauchkammertür ohne Zentralverschluss, zum Öffnen. Indusimagnet einseitig, bewegliche Tenderkastendeckel, bewegliche Führerstandstüren, Puffertellerwarnanstrich u.v.m. Mit mfx-Digital-Decoder, geregeltem Hochleistungsantrieb und Geräuschgenerator mit radsynchronem Fahrgeräusch sowie umfangreichen Geräuschfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Alle Treibachsen angetrieben. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß, Zylinderdampf und Dampfpfeife. Dreilicht-Spitzensignal mit epochengerechter Lichtfärbung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Stirnbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen LEDs. Mit Federpuffern, Führerstands- und Feuerbüchsenbeleuchtung bzw. Triebwerksbeleuchtung. Lokmodell vorn mit Schraubenkupplung, hinten mit neu konstruierter fernbedienbarer Telexkupplung, jeweils gegen den anderen Kupplungstyp tauschbar. Steuerungsumschaltung in Vor-, Rückwärts und jeweils Dauerbetrieb. Zum Lieferumfang des Modells gehört ein Ausstattungspaket mit Schrauben- und Klauenkupplung, Dampföl sowie eine Lokführer- und Heizerfigur und ein 2. Satz Loktüren für problemlose Fahrfunktion und die Vitrinenpräsentation. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 74,7 cm. Gewicht ca. 7,6 kg

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Veröffentlichungen

- Sommer-Neuheiten 2015 - Herbst-Neuheiten 2015 - Gesamtprogramm 2015/2016 - Neuheiten-Prospekt 2016 - Gesamtprogramm 2016/2017

Großbetrieb

Im Rahmen des Einheitslokprogramms der DRG entwickelte die Lokomotivindustrie für schnellfahrende Güterzüge die 1’D1’-Lokomotive der Baureihe 41. Die beiden Baumustermaschinen lieferte Schwartzkopff 1936. Das Fahrwerk war eine Neuentwicklung, der Kessel war der gleiche wie bei der Baureihe 03, allerdings wurde er bei der BR 41 für 20 bar ausgelegt. Die Radsatzfahrmasse konnte wahlweise auf 18 t oder 20 t eingestellt werden. Mit der Baureihe 41 entstand erstmals eine universell einsetzbare...

Im Rahmen des Einheitslokprogramms der DRG entwickelte die Lokomotivindustrie für schnellfahrende Güterzüge die 1’D1’-Lokomotive der Baureihe 41. Die beiden Baumustermaschinen lieferte Schwartzkopff 1936. Das Fahrwerk war eine Neuentwicklung, der Kessel war der gleiche wie bei der Baureihe 03, allerdings wurde er bei der BR 41 für 20 bar ausgelegt. Die Radsatzfahrmasse konnte wahlweise auf 18 t oder 20 t eingestellt werden. Mit der Baureihe 41 entstand erstmals eine universell einsetzbare Mehrzwecklokomotive. Den beiden Vorserienmaschinen folgten 364 Serienlokomotiven, die geringfügig verbessert und von nahezu allen deutschen Lokomotivfabriken bis 1941 geliefert wurden. Die 90 km/h schnellen und rund 1.900 PS starken Lokomotiven kamen in fast allen Bereichen zum Einsatz. Wie bei den Baureihen 01.10, 03.10 und 45 zeigte auch der St47K-Kessel der BR 41 nach wenigen Jahren Ermüdungserscheinungen, welche zu Rissen an Schweißnähten im Bereich des Stehkessels und somit zu Undichtigkeiten führten. Vor allem die bei Krauss-Maffei gebauten Maschinen wiesen diese Mängel auf, doch waren auch Loks anderer Hersteller betroffen. Ende August 1941 verfügte daher das Reichsbahn- Zentralamt (RZA), den Kesseldruck von 20 auf 16 bar zu senken. Zwar sank die Leistung der Maschinen etwas, doch ließen sich so die Kesselschäden über die nächsten Jahre beherrschen. 40 Loks erhielten ferner zwischen 1943 und 1944 Ersatzkessel aus dem Stahl St34. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieben 216 Loks bei der DB, 116 bei der DR. Da beide Staatsbahnen auf die Baureihe 41 nicht verzichten konnten, wurden zahlreiche Maschinen mit neuen Kesseln versehen. Als Ersatz für die verschlissenen St47K-Kessel entwickelte die DB einen vollständig geschweißten Hochleistungskessel mit Verbrennungskammer. Gegenüber dem bisherigen Langrohrkessel hatte dieser einen höheren Anteil an hochwertiger Strahlungsheizfläche und konnte somit höher belastet werden. Zwischen 1957 und 1961erhielten im Ausbesserungswerk (AW) Braunschweig 102 Loks der Baureihe 41 diesen neuen Kessel, der in Verbindung mit der entfallenen Frontschürze das Erscheinungsbild der 41er deutlich veränderte. 40 dieser Umbauloks kamen zusätzlich in den Genuss einer Ölhauptfeuerung. Die nicht umgebauten Maschinen wurden größtenteils in den 1960er-Jahren ausgemustert, bis 1971 folgten die rostgefeuerten Umbaumaschinen, die ab 1968 als 041 bezeichnet wurden. Die ölgefeuerten 41er (ab 1968: 042) hingegen standen bis zum Ende der Dampftraktion bei der DB 1977 beim Bahnbetriebswerk Rheine im Einsatz. Immerhin 13 ölgefeuerte Maschinen blieben erhalten, jedoch keine der kohlegefeuerten Loks mit oder ohne Neubaukessel. Betriebsfähig sind derzeit die 41 018 (Augsburg), 096 (Klein Mahner) und 360 (Oberhausen).

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Merkmale

) Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
c Digital-Lokomotive mit Hochleistungsantrieb. Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung einstellbar. Spezialmotor mit elektronisch unterstütztem Lastausgleich oder in kompakter Glockenanker-Bauart. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformator, im Märklin Delta-System oder im Märklin-Digital-System (Motorola-Format). 1 schaltbare Zusatzfunktion (function) bei Digital-Betrieb.
e Digital-Decoder mit bis zu 9 digital schaltbaren Funktionen beim Betrieb mit Mobile Station 60652 bzw. 60651. Bis zu 5 Funktionen beim Betrieb mit Control Unit 6021. Bis zu 16 Funktionen mit künftigen Steuergeräten vorbereitet. Belegte Funktionen je nach Ausrüstung der Lokomotive.
§ DCC-Decoder
h Geräuschelektronik eingebaut.
H Dreilicht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd.
k Innenbeleuchtung eingebaut.
V Fahrzeug ist mit federnden Puffern ausgerüstet.
W Automatische Klauenkupplungen können gegen Schraubenkupplungen ausgetauscht werden.
3 Epoche 3
Y

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Central Station 3
Spitzensignal
Raucheinsatz
Dampflok-Fahrgeräusch
Lokpfiff
Telex-Kupplung hinten
Führerstandsbeleuchtung
Triebwerksbeleuchtung
Rangierpfiff
Direktsteuerung
Bremsenquietschen aus
Betriebsgeräusch
Glocke
Luftpresser
Generatorgeräusch
Wasserpumpe
Dampf ablassen