Elektrolokomotive.
Elektrolokomotive.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 54291
Spur 1
Epoche III
Art E-Lok
werksseitig ausverkauft Händler finden Kompaktansicht

Highlights

  • Aufbau und Fahrgestell weitgehend aus Metall.
  • Digital-Hochleistungsantrieb.
  • Eingebaute Geräuschelektronik.
  • Telex-Kupplung vorne und hinten.
Elektrolokomotive.

Produkt

Modell: 2 Achsen über 2 Motoren angetrieben. Aufbau und Fahrgestell bis auf einige Ansetzteile aus Metall. Türen zum Öffnen. Dach aus Kunststoff. 2 Oberleitungs-Stromabnehmer. Eingebauter Digital-Hochleistungsantrieb zum wahlweisen Betrieb mit Gleichstrom, Wechselstrom oder Märklin Delta/Digital. Einstellbare Höchstgeschwindigkeit und Anfahr-/Bremsverzögerung. Eingebaute Geräuschelektronik für den Digital-Betrieb mit schaltbarem Betriebsgeräusch und Warnsignal. Zusätzlich kann im Digital-Betrieb...

Modell: 2 Achsen über 2 Motoren angetrieben. Aufbau und Fahrgestell bis auf einige Ansetzteile aus Metall. Türen zum Öffnen. Dach aus Kunststoff. 2 Oberleitungs-Stromabnehmer. Eingebauter Digital-Hochleistungsantrieb zum wahlweisen Betrieb mit Gleichstrom, Wechselstrom oder Märklin Delta/Digital. Einstellbare Höchstgeschwindigkeit und Anfahr-/Bremsverzögerung. Eingebaute Geräuschelektronik für den Digital-Betrieb mit schaltbarem Betriebsgeräusch und Warnsignal. Zusätzlich kann im Digital-Betrieb die vorne und hinten eingebaute Telex-Kupplung betätigt werden. Die fahrtrichtungsabhängige Dreilicht- Spitzenbeleuchtung kann im Digital- Betrieb ein- und ausgeschaltet werden. Im Betrieb mit Gleichstrom, Wechselstrom oder Märklin Delta ist sie dauernd eingeschaltet. Ihre Intensität ist von der am Gleis anliegenden Spannung abhängig. Beiliegend Lokführerfigur. Befahrbarer Mindestradius 600 mm. Länge über Puffer 47,8 cm.

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Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2003 - Gesamtprogramm 2003 / 2004 - Gesamtprogramm 2005 - Gesamtprogramm 2006

Großbetrieb

Nach einer Unterbrechung durch die große Wirtschaftskrise wurde ab 1930 die Elektrifizierung des Reichsbahn-Netzes wieder vorangetrieben. Für die neuen Strecken wurden neue leistungsfähige Lokomotiven benötigt. In der Zwischenzeit hatte die deutsche Eisenbahnindustrie Konzepte und Prototypen für moderne Universallokomotiven entwickelt. Die Konstruktion von Siemens zeigt deutliche Fortschritte gegenüber den zuvor nur weiter entwickelten Länderbahn-Konstruktionen. Die als leichte...

Nach einer Unterbrechung durch die große Wirtschaftskrise wurde ab 1930 die Elektrifizierung des Reichsbahn-Netzes wieder vorangetrieben. Für die neuen Strecken wurden neue leistungsfähige Lokomotiven benötigt. In der Zwischenzeit hatte die deutsche Eisenbahnindustrie Konzepte und Prototypen für moderne Universallokomotiven entwickelt. Die Konstruktion von Siemens zeigt deutliche Fortschritte gegenüber den zuvor nur weiter entwickelten Länderbahn-Konstruktionen. Die als leichte Universallokomotive konzipierte Maschine war auf einem geschweißten Rahmen aufgebaut, auf Drehgestellen mit integrierter Pufferbohle gelagert und mit Tatzlager-Motoren auf den Achsen angetrieben. So brachte die kompakte Lokomotive ohne Laufachsen ihr volles Gewicht von 78 t auf die Treibräder, ohne die kritische Achslast von 20 t zu erreichen. Die modernen Motoren leisteten 2.200 kW, die ohne aufwendige Mechanik direkt an den Achsen verfügbar waren. Auf ebener Strecke wurden 90 km/h erreicht. Die erste Maschine wurde mit Erfolg getestet und noch 1930 von der Reichsbahn als E 44 001 übernommen. Weitere Lokomotiven in Serienausführung mit 80 km/h Höchstgeschwindigkeit wurden umgehend bestellt, zunächst für die Strecke Stuttgart - Augsburg (mit der Geislinger Steige). Die Reichsbahn hat insgesamt 174 Serienloks beschafft, von denen 45 in Ostdeutschland geblieben sind. Für die Deutsche Bundesbahn wurden nochmals 7 Loks neu gebaut und einige mit Wendezugsteuerung oder Widerstandsbremsen umgerüstet. Die unverwüstliche E 44 war - zuletzt als 144 (DB) und 244 (DR) - bis in die 80er-Jahre planmäßig im Einsatz.

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Merkmale

( Fahrgestell und vorwiegender Aufbau der Lokomotive aus Metall.
c Digital-Lokomotive mit Hochleistungsantrieb. Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung einstellbar. Spezialmotor mit elektronisch unterstütztem Lastausgleich oder in kompakter Glockenanker-Bauart. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformator, im Märklin Delta-System oder im Märklin-Digital-System (Motorola-Format). 1 schaltbare Zusatzfunktion (function) bei Digital-Betrieb.
d Digital-Decoder mit weiteren digital schaltbaren Funktionen (f1, f2, f3 oder f4) beim Betrieb mit Control Unit 6021. Belegte Funktionen je nach Ausrüstung der Lokomotive. Standardfunktion (function) bei konventionellem Betrieb aktiv.
h Geräuschelektronik eingebaut.
H Dreilicht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd.
j Inneneinrichtung eingebaut.
i Stromversorgung auf Oberleitungsbetrieb umschaltbar.
W Automatische Klauenkupplungen können gegen Schraubenkupplungen ausgetauscht werden.
3 Epoche 3

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Central Station 3
Spitzensignal
Betriebsgeräusch
Signalhorn
Telex-Kupplung