Schnellzugwagen-Set "TEE Bavaria".
Schnellzugwagen-Set "TEE Bavaria".

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 43859
Spur H0
Bauart 1:87
Epoche IV
Art Personenwagenset
werksseitig ausverkauft Händler finden Kompaktansicht

Highlights

  • Schnellzugwagen in neuem großzügigen Längenmaßstab.
Schnellzugwagen-Set "TEE Bavaria".

Produkt

Modell: Typspezifisch gestaltete Unterböden und Schürzen. Drehgestelle nach Bauart Minden-Deutz, vorbildentsprechend mit Klotz- oder Scheibenbremsen, Magnetschienenbremse und angesetzten Generatoren. Alle Wagen vorbereitet für Strom führende Kupplungen 7319 oder 72020/72021, Schleifer 73406, Innenbeleuchtung 73400/73401 (2x je Wagen) und Zugschlussbeleuchtung 73407. Gesamtlänge über Puffer 84,8 cm.

Modell: Typspezifisch gestaltete Unterböden und Schürzen. Drehgestelle nach Bauart Minden-Deutz, vorbildentsprechend mit Klotz- oder Scheibenbremsen, Magnetschienenbremse und angesetzten Generatoren. Alle Wagen vorbereitet für Strom führende Kupplungen 7319 oder 72020/72021, Schleifer 73406, Innenbeleuchtung 73400/73401 (2x je Wagen) und Zugschlussbeleuchtung 73407. Gesamtlänge über Puffer 84,8 cm.

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Produktinfo

Gleichstromradsatz 12 x 700580. Passende Zuglokomotive ist die Gasturbinenlok Baureihe 210 die Sie unter der Artikelnummer 39189 finden.

Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23427.

Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2008 - Gesamtprogramm 2008/2009 - Gesamtprogramm 2009/2010

Großbetrieb

"TEE Bavaria". Die internationale Fernverbindung zwischen München und Zürich, von 1969 bis 1979 als TEE-Zug bedient, wurde auf den Namen Bavaria getauft. Das neue TEE-Zugpaar 57/56 verkehrte an Stelle des D-Zugs München - Zürich - Genf. Zum Einsatz dieser stark frequentierten Strecke kam der schweizerisch-niederländische TEE-Triebzug des Typs RAm, der aus anderen Diensten abgezogen wurde. In den Abendstunden des 9. Februar 1971 kam es zu einem der größten Zugunglücke der TEE-Geschichte. Der...

"TEE Bavaria". Die internationale Fernverbindung zwischen München und Zürich, von 1969 bis 1979 als TEE-Zug bedient, wurde auf den Namen Bavaria getauft. Das neue TEE-Zugpaar 57/56 verkehrte an Stelle des D-Zugs München - Zürich - Genf. Zum Einsatz dieser stark frequentierten Strecke kam der schweizerisch-niederländische TEE-Triebzug des Typs RAm, der aus anderen Diensten abgezogen wurde. In den Abendstunden des 9. Februar 1971 kam es zu einem der größten Zugunglücke der TEE-Geschichte. Der viel zu schnell fahrende TEE entgleiste nach einer S-Kurve und eine entgegenkommende Schienenbusgarnitur kollidierte mit dem verunglückten TEE. 28 Tote und 42 Schwerverletzte war die verheerende Folge des Unfalls. Die hohe Zahl der Toten und Verletzen wurde auch verursacht, weil die Fensterscheiben des TEE-Triebzuges nicht aus Verbundglas gefertigt waren und die Inneneinrichtung des Speisewagens nicht fest am Fußboden montiert war. 7 Tage war der Zugverkehr eingestellt, um die Spuren des Unfalles zu beseitigen. Danach wurde der Betrieb des "TEE Bavaria" wieder aufgenommen; allerdings verkehrte von nun an statt eines Triebzuges ein lokbespannter Wagenzug. Dieser bestand aus Rollmaterial der Deutschen Bundesbahn; jeweils ein TEE-Abteilwagen des Typs Avmz 111 und ein Großraumwagen vom Typ Apmz 121. Als Speisewagenersatz wurde ein Barwagen des Typs ARDmz 106 eingereiht. Auf der Strecke zwischen München - Lindau wurde eine Gasturbinenlok der Baureihe 210 als Zuglok eingesetzt, um die Strecke schnell und effizient zu betreiben. 1977 wurde der Bavaria als TEE eingestellt und die Verbindung München - Zürich wurde vom D-Zug 277/76 bedient, der Plätze in beiden Wagenklassen bereitstellte. 1987 wurde der Bavaria zu einem Euro City, der München und Zürich mit täglich vier EC-Zugpaaren verbindet. Der klingende Name "Bavaria" ist allerdings seit 2002 ein Kapitel Eisenbahngeschichte.

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Merkmale

, LED Innenbeleuchtung nachrüstbar.
j Inneneinrichtung eingebaut.
U Märklin-Kurzkupplungen in Norm-Aufnahme mit Kulissenführung.
4 Epoche 4
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Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren