Nahverkehrswagen.
Nahverkehrswagen.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 43811
Spur H0
Bauart 1:87
Epoche V
Art Personenwagen
werksseitig ausverkauft Händler finden Kompaktansicht

Produkt

Modell: Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Typspezifisch gestalteter Unterboden. Drehgestelle mit Scheibenbremse. Vorbereitet für Strom führende Kupplungen 7319 oder 72020/72021, Schleifer 73406, Innenbeleuchtung 73400/73401 (2x) und Zugschlussbeleuchtung 73409. Länge über Puffer 28,2 cm. Gleichstromradsatz 4 x 700580.

Modell: Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Typspezifisch gestalteter Unterboden. Drehgestelle mit Scheibenbremse. Vorbereitet für Strom führende Kupplungen 7319 oder 72020/72021, Schleifer 73406, Innenbeleuchtung 73400/73401 (2x) und Zugschlussbeleuchtung 73409. Länge über Puffer 28,2 cm. Gleichstromradsatz 4 x 700580.

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Produktinfo

Ein typischer DB AG-Wendezug der Epoche V besteht aus einem Wagen 43811, mehreren Wagen 43801 und einem Steuerwagen 43830. Im Trix H0-Sortiment finden Sie die Silberlinge in Epoche V Nahverkehrslackierung mit weiteren Betriebsnummern unter den Artikelnummern 23431, 23432 und 23433. Die ideale Wendezuglokomotive ist die BR 141 (Artikelnummer 39411).

Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2008 - Gesamtprogramm 2008/2009 - Gesamtprogramm 2009/2010 - Gesamtprogramm 2010/2011 - Gesamtprogramm 2011/2012

Großbetrieb

Silberlinge - Eine Erfolgsgeschichte der DB Der als "Silberling" bezeichnete Wagen der Deutschen Bundesbahn ist ein den UIC-X-Richtlinien entsprechendes, 26,4 m langes Fahrzeug mit 2 Einstiegsbereichen mit Doppeltüren. Der Name leitet sich von dem aus poliertem Edelstahl bestehenden Wagenkasten ab. Die Fahrzeuggattung n, so die offizielle Bezeichnung für den Silberling, wurde zwischen 1961 und 1980, in unterschiedlichen Bauarten, 5000 Mal beschafft und war für lange Zeit das häufigste Fahrzeug...

Silberlinge - Eine Erfolgsgeschichte der DB Der als "Silberling" bezeichnete Wagen der Deutschen Bundesbahn ist ein den UIC-X-Richtlinien entsprechendes, 26,4 m langes Fahrzeug mit 2 Einstiegsbereichen mit Doppeltüren. Der Name leitet sich von dem aus poliertem Edelstahl bestehenden Wagenkasten ab. Die Fahrzeuggattung n, so die offizielle Bezeichnung für den Silberling, wurde zwischen 1961 und 1980, in unterschiedlichen Bauarten, 5000 Mal beschafft und war für lange Zeit das häufigste Fahrzeug im Nahverkehr der DB. Je nach Bauart bringen sie 31-40 t auf die Waage und sind für 120-140 km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen. Im reinen 2. Klasse Wagen finden 96 Personen Platz, im gemischt-klassigen Wagen gibt es 30 Plätze der 1. Klasse und 46 der 2. Klasse. Für den Wendezugbetrieb, der anfangs sehr häufig mit der BR E 41/141 betrieben wurde, stellte die Deutsche Bundesbahn unterschiedliche Steuerwagen in Betrieb. Der "Hasenkasten" ein Steuerwagen mit äußerst beengten Verhältnissen für den Lokführer wurde von dem späteren "Karlsruher Kopf" verdrängt. Dieser Steuerwagen wies ebenso ein Gepäckabteil auf, aber moderne und großzügigere Führerstände. Der Name leitet sich vom Ausbesserungswerk Karlsruhe ab, wo die Steuerwagen umgebaut wurden. Der Silberling war ein Universalfahrzeug, vom Nahverkehr bis zum Schnellzug, sogar als Verstärkungswagen in Interzonenzügen nach Berlin. Die n-Wagen sahen sowohl Dampf-, Diesel- und E-Loks als Ihre Zuglokomotiven und waren, wie viele andere Wagen der DB, in unterschiedlichen Farbgebungen unterwegs, dennoch obwohl sie schon längst mintgrün, verkehrsrot, oder mit unzähligen Graffitis übersäht waren, blieben sie im Volksmund die Silberlinge. Bis heute sind die Wagen bei der DB AG in der verkehrsroten Lackierung im Einsatz und ähnliche Baureihen, die auf den Bauprinzipien der Silberlinge beruhen finden sich zum Beispiel in Luxemburg, den Niederlanden und Polen.

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Merkmale

, LED Innenbeleuchtung nachrüstbar.
j Inneneinrichtung eingebaut.
U Märklin-Kurzkupplungen in Norm-Aufnahme mit Kulissenführung.
5 Epoche 5
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Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren