Schienenbus mit Steuerwagen.
Schienenbus mit Steuerwagen.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 39985
Spur H0
Bauart 1:87
Epoche IV
Art Triebwagen
werksseitig ausverkauft Händler finden

Highlights

  • Komplette Neukonstruktion in Superdetaillierung.
  • Gehäuse weitgehend aus Metall.
  • Mit mfx-Decoder.
  • Neuer C-Sinus-Antrieb in kompakter Bauform.
  • Spitzen- und Schlusslichter mit wartungsfreien LED.
  • Eingebaute Innenbeleuchtung mit wartungsfreien LED.
Schienenbus mit Steuerwagen.

Produkt

Modell: Mit mfx-Decoder und geregeltem C-Sinus-Hochleistungsantrieb in neuer wartungsfreier Kompakt-Bauform. 2 Achsen angetrieben. 1 Haftreifen. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Zwischen den Fahrzeug-Einheiten Strom führende Kupplungsdeichsel-Verbindung mit Kulissenführung. Inneneinrichtung. Wagen-Führerstände, Steuerwagen und der optional erhältliche Beiwagen mit freiem Durchblick. Spitzen- und Schlusslichter sowie Innenbeleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden. Spitzensignal und...

Modell: Mit mfx-Decoder und geregeltem C-Sinus-Hochleistungsantrieb in neuer wartungsfreier Kompakt-Bauform. 2 Achsen angetrieben. 1 Haftreifen. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Zwischen den Fahrzeug-Einheiten Strom führende Kupplungsdeichsel-Verbindung mit Kulissenführung. Inneneinrichtung. Wagen-Führerstände, Steuerwagen und der optional erhältliche Beiwagen mit freiem Durchblick. Spitzen- und Schlusslichter sowie Innenbeleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden. Spitzensignal und Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Kuppelseitiges Spitzenlicht sowie Direktsteuerung (Anfahrbeschleunigung und Bremsverzögerung) mit Control Unit oder Systems schaltbar. Länge der zweiteiligen Garnitur 32,2 cm.

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Produktinfo

Als zusätzliche Lichtfunktion ist das kuppelseitige Motorwagen-Spitzenlicht mit Control Unit oder Systems abschaltbar.

Zur Ergänzung der Garnitur aus Trieb- und Steuerwagen ist der passende Schienenbus-Beiwagen BR 998.0 - Art. 41980 - erhältlich.

Veröffentlichungen

- Gesamtprogramm 2006 - Neuheiten-Prospekt 2006

Großbetrieb

Unvergessene Nebenbahn-Brummer. Die Erfahrungen mit den von der Waggonfabrik Uerdingen entwickelten einmotorigen Schienenbussen der Baureihe VT 95 (später BR 795) bewiesen die grundsätzliche Eignung dieser Fahrzeuge zur dringend notwendigen Modernisierung des Nebenbahnverkehrs. Indes erwies sich auf Steigungsstrecken insbesondere beim Betrieb mit Beiwagen ihre Motorisierung als zu schwach. Daher folgten schon ein Jahr später drei mit zwei 150-PS- (110 kW) Büssing-Motoren ausgerüstete...

Unvergessene Nebenbahn-Brummer. Die Erfahrungen mit den von der Waggonfabrik Uerdingen entwickelten einmotorigen Schienenbussen der Baureihe VT 95 (später BR 795) bewiesen die grundsätzliche Eignung dieser Fahrzeuge zur dringend notwendigen Modernisierung des Nebenbahnverkehrs. Indes erwies sich auf Steigungsstrecken insbesondere beim Betrieb mit Beiwagen ihre Motorisierung als zu schwach. Daher folgten schon ein Jahr später drei mit zwei 150-PS- (110 kW) Büssing-Motoren ausgerüstete Schienenbus-Prototypen Baureihe VT 98.9 (später BR 798.9). Diese erfüllten die in sie gesetzten Erwartungen weitgehend. Allerdings besaßen die drei Versuchsfahrzeuge noch Scharfenberg-Mittelkupplungen und leichte Stoßfeder-Bügel zum Berührungsschutz mit Regelpuffer-Fahrzeugen. Die Lieferung der zweimotorigen Serien-Schienenbusse der Baureihe 98.95 (später BR 798.5) begann ab 1955. Diese in 329 Exemplaren gebauten Fahrzeuge erhielten im Gegensatz zu den Probetriebwagen neu entwickelte Laufgestelle mit verbesserten Fahreigenschaften sowie Schraubenkupplungen, Hülsenpuffer und eine Bremsanlage in Regelbauart. Dies erlaubte den kräftig motorisierten Triebwagen ggf. auch die Mitnahme von Übergabe-Güterwagen. Darüber hinaus hatten die VT 98 eine Vielfachsteuerung erhalten, die nicht nur Wendezugbetrieb, sondern auch die Ansteuerung eines weiteren Motorwagens am anderen Zugende erlaubte. Passend zu diesen Triebwagen wurden außderdem passende Steuerwagen (VS 98) und Beiwagen (VM 98) in Dienst gestellt. Die purpurroten Garnituren bestimmten schnell das Bild auf deutschen Nebenbahnstrecken, indem sie die zuvor noch dampfbespannten Züge in kurzer Zeit ablösten. Die Uerdinger Schienenbus-Garnituren prägten sich bei vielen Bahn-Fahrgästen nachhaltig ins Gedächtnis ein: Die roten Brummer waren jahrzehntelang das Synonym für Mobilität in ländlichen Regionen. So hängt auch heute noch das Herz vieler Bahn-Nutzer an diesen liebenswerten "Nebenbahn-Rettern" als die sie einst in Dienst gestellt worden waren.

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Merkmale

* Überwiegender Teil des Lokomotivaufbaus aus Metall.
f Lokomotive mit geregeltem, einstellbarem C-Sinus-Antrieb. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformatoren, im Märklin-Delta-System und im Märklin-Digital-System (Motorola-Format).
e Digital-Decoder mit bis zu 9 digital schaltbaren Funktionen beim Betrieb mit Mobile Station 60652 bzw. 60651. Bis zu 5 Funktionen beim Betrieb mit Control Unit 6021. Bis zu 16 Funktionen mit künftigen Steuergeräten vorbereitet. Belegte Funktionen je nach Ausrüstung der Lokomotive.
N Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.
k Innenbeleuchtung eingebaut.
j Inneneinrichtung eingebaut.
4 Epoche 4

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Central Station 3
Spitzensignal
Lichtfunktion 1
Direktsteuerung