Elektrolokomotive.
Elektrolokomotive.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 39680
Spur H0
Bauart 1:87
Epoche III
Art E-Lok
werksseitig ausverkauft Händler finden Kompaktansicht

Produkt

Modell: Mit mfx-Decoder und C-Sinus-Hochleistungsantrieb in neuer kompakter Bauform. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Führerstand und Maschinenraum mit Inneneinrichtung. Gehäuse mit zahlreichen eingesetzten Elementen. In Epoche-III-Ausführung mit großen Altbau-Laternen und Altbau-Stromabnehmern. Fein detailliertes Fahrwerk mit vorbildgerechter Nachbildung der Federtopf-Treibräder. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Länge über Puffer 19,5 cm.

Modell: Mit mfx-Decoder und C-Sinus-Hochleistungsantrieb in neuer kompakter Bauform. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Führerstand und Maschinenraum mit Inneneinrichtung. Gehäuse mit zahlreichen eingesetzten Elementen. In Epoche-III-Ausführung mit großen Altbau-Laternen und Altbau-Stromabnehmern. Fein detailliertes Fahrwerk mit vorbildgerechter Nachbildung der Federtopf-Treibräder. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Länge über Puffer 19,5 cm.

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Produktinfo

Zu dieser Lokomotive passen die DB-Schnellzugwagen aus dem Wagenset 43929 sowie 43910, 43920, 43930, 43940 und 43950.

Veröffentlichungen

- Gesamtprogramm 2006 - Neuheiten-Prospekt 2006 - Gesamtprogramm 2007/2008

Großbetrieb

Schnellzugstar von bestechender Eleganz. Schon 1933 hatte die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) die AEG eine leistungsfähige Lokomotive für den schweren Schnellzugdienst entwickeln lassen. Die Konzeption der ab 1935 als E 18 in Dienst gestellten Maschinen lehnte sich weitgehend an die Technik der Vorgängerbauarten E 04 und E 17an, da man mit diesen Maschinen gute Erfahrungen gesammelt hatte. Allerdings beschritt man bei der Fahrwerkstechnik neue Wege, indem man erprobte Elemente mit...

Schnellzugstar von bestechender Eleganz. Schon 1933 hatte die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) die AEG eine leistungsfähige Lokomotive für den schweren Schnellzugdienst entwickeln lassen. Die Konzeption der ab 1935 als E 18 in Dienst gestellten Maschinen lehnte sich weitgehend an die Technik der Vorgängerbauarten E 04 und E 17an, da man mit diesen Maschinen gute Erfahrungen gesammelt hatte. Allerdings beschritt man bei der Fahrwerkstechnik neue Wege, indem man erprobte Elemente mit fortschrittlichen Neuentwicklungen kombinierte. So ließen sich die Laufeigenschaften deutlich verbessern. Darüber hinaus erhielten die Maschinen eine besonders elegante Formgebung mit charakteristisch gerundeten Führerständen. Die E 18 überzeugten sowohl formal als auch leistungstechnisch. Zweifellos zählt sie auch heute noch zu den Glanzlichtern des deutschen Lokomotivbaus. Anlässlich der Pariser Weltausstellung 1937 hatte die damals weltweit stärkste Einrahmenlokomotive als höchste Auszeichnung den Grand Prix erhalten. Auch im Hinblick auf Lebensdauer und Zuverlässigkeit konnten diese eleganten "Zugpferde" glänzen: Erst 1984 wurden die letzten dann als Baureihe 118 geführten Maschinen von der DB ausgemustert.

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Merkmale

) Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
f Lokomotive mit geregeltem, einstellbarem C-Sinus-Antrieb. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformatoren, im Märklin-Delta-System und im Märklin-Digital-System (Motorola-Format).
e Digital-Decoder mit bis zu 9 digital schaltbaren Funktionen beim Betrieb mit Mobile Station 60652 bzw. 60651. Bis zu 5 Funktionen beim Betrieb mit Control Unit 6021. Bis zu 16 Funktionen mit künftigen Steuergeräten vorbereitet. Belegte Funktionen je nach Ausrüstung der Lokomotive.
H Dreilicht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd.
i Stromversorgung auf Oberleitungsbetrieb umschaltbar.
T Märklin-Kurzkupplungen in Norm-Aufnahme mit Drehpunkt.
3 Epoche 3

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Central Station 3
Spitzensignal
Direktsteuerung