Elektrolokomotive.
Elektrolokomotive.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 39500
Spur H0
Bauart 1:87
Epoche III
Art E-Lok
werksseitig ausverkauft Händler finden

Produkt

Modell: Mit Digital-Decoder mfx und seriell schaltbaren Geräuschfunktionen. Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus, wartungsfreier Motor in kompakter Bauform mit Schwungmasse, zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben, Haftreifen. Spitzensignal und Schlusslichter mit wartungsfreien Leuchtdioden, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Angesetzte Griffstangen seitlich und frontal aus Metall. Führerstände und Maschinenraum mit Relief-Inneneinrichtung. Länge über Puffer 22,4 cm.

Modell: Mit Digital-Decoder mfx und seriell schaltbaren Geräuschfunktionen. Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus, wartungsfreier Motor in kompakter Bauform mit Schwungmasse, zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben, Haftreifen. Spitzensignal und Schlusslichter mit wartungsfreien Leuchtdioden, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Angesetzte Griffstangen seitlich und frontal aus Metall. Führerstände und Maschinenraum mit Relief-Inneneinrichtung. Länge über Puffer 22,4 cm.

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Produktinfo

Für Zweileiter-Systeme gibt es die Lokomotive von Trix als Art.-Nr. 22150.

Veröffentlichungen

- Gesamtprogramm 2007/2008 - Neuheiten-Prospekt 2007 - Gesamtprogramm 2008/2009 - Gesamtprogramm 2009/2010 - Gesamtprogramm 2010/2011

Großbetrieb

50 Jahre E 50... Das Neubau-E-Lok-Programm der Deutschen Bundesbahn Anfang der 1950er Jahre sah mit der E 50 auch eine schwere Güterzuglokomotive vor, die als Ersatz für die E 94 gedacht war. Die E 50 war in erster Linie für den schweren Güterzugverkehr auf steigungsreichen Strecken konzipiert, weshalb sie Beföderungsleistungen erbringen sollte, die größer waren als alle bislang in Deutschland gebauten E-Loks. Eingebettet in das Gesamtprogramm der Entwicklung der neuen Einheits-E-Lok-Baureihen...

50 Jahre E 50... Das Neubau-E-Lok-Programm der Deutschen Bundesbahn Anfang der 1950er Jahre sah mit der E 50 auch eine schwere Güterzuglokomotive vor, die als Ersatz für die E 94 gedacht war. Die E 50 war in erster Linie für den schweren Güterzugverkehr auf steigungsreichen Strecken konzipiert, weshalb sie Beföderungsleistungen erbringen sollte, die größer waren als alle bislang in Deutschland gebauten E-Loks. Eingebettet in das Gesamtprogramm der Entwicklung der neuen Einheits-E-Lok-Baureihen wurde die Federführung bei der E 50 an das Firmenkonsortium Krupp/AEG übergeben. Die Nennleistung bei 80 km/h beträgt 4500 kW, die Dauerleistung bei 70 km/h 4218 kW. Zukunftsweisend wurde die E 50 bereits für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt, was aber im Güterverkehr noch lange Zeit wegen der hierfür nicht geeigneten älteren Güterwagen nicht ausgenutzt werden konnte. Die hohen Leistungsanforderungen konnten nur durch eine gegenüber den anderen Einheits-E-Loks entsprechend großzügige Dimensionierung der wesentlichen Bauteile erreicht werden. Insbesondere der Transformator und die Lüfter beanspruchen bei der E 50 mehr Raum. Damit die Achslast von 21 t nicht überschritten wurde, mussten dreiachsige Drehgestelle (Achsfolge Co´Co´) eingebaut werden. Die langen Drehgestelle bedingen eine größere Länge des Brückenrahmens, wodurch die E 50 rund 3 Meter länger als die E 10/E 40 ist. Die Inbetriebnahme der ersten Loks erfolgte ab April 1957; die letzte E 50 wurde im Juli 1973 dem Betrieb übergeben. Insgesamt wurden 194 Loks gebaut. Wie bei den anderen Einheits-E-Loks gab es auch bei der E 50, ab 1.1.1968 als Baureihe 150 bezeichnet, zahlreiche bauliche Änderungen und Verbesserungen. Die nach außen hin auffälligsten betreffen den Entfall der Regenrinne, der stirnseitigen Handstange mit Umlaufrost sowie die Ausrüstung mit Lüftergittern der Bauart "Klatte". Der technische Fortschritt machte ab dem Jahrtausendwechsel mit der Inbetriebnahme der E-Loks der Baureihen 152 und 185 auch vor der E 50/150 nicht Halt. Im Jahre 2003 wurde die letzte 150 ausgemustert. Lediglich zwei Exemplare sind als Museumslokomotiven der Nachwelt erhalten geblieben.

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Merkmale

) Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
X Lokomotive mit geregeltem, einstellbarem Softdrive Sinus-Antrieb. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformatoren, im Märklin Delta-System und im Märklin Digital-System (Motorola-Format).
e Digital-Decoder mit bis zu 9 digital schaltbaren Funktionen beim Betrieb mit Mobile Station 60652 bzw. 60651. Bis zu 5 Funktionen beim Betrieb mit Control Unit 6021. Bis zu 16 Funktionen mit künftigen Steuergeräten vorbereitet. Belegte Funktionen je nach Ausrüstung der Lokomotive.
h Geräuschelektronik eingebaut.
N Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.
i Stromversorgung auf Oberleitungsbetrieb umschaltbar.
T Märklin-Kurzkupplungen in Norm-Aufnahme mit Drehpunkt.
3 Epoche 3

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Central Station 3
Spitzensignal
Signalhorn
Lüfter
Direktsteuerung