Diesellokomotive.
Diesellokomotive.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 39189
Spur H0
Bauart 1:87
Epoche IV
Art Diesellok
werksseitig ausverkauft Händler finden Kompaktansicht

Highlights

  • Detailgetreuer Lokaufbau.
  • Metallausführung.
  • Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus in kompakter Bauform.
  • mfx-Decoder mit Gasturbinen-Geräusch.
Diesellokomotive.

Produkt

Modell: Mit Digital-Decoder mfx, Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus und Geräuschgenerator. Zentral eingebauter Hochleistungsmotor in kompakter Bauform. 4 Achsen über Kardan angetrieben, Haftreifen. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Angesetzte Griffstangen seitlich und frontal aus Metall. Detaillierte Pufferbohle. Länge über Puffer 18,9 cm.

Modell: Mit Digital-Decoder mfx, Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus und Geräuschgenerator. Zentral eingebauter Hochleistungsmotor in kompakter Bauform. 4 Achsen über Kardan angetrieben, Haftreifen. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Angesetzte Griffstangen seitlich und frontal aus Metall. Detaillierte Pufferbohle. Länge über Puffer 18,9 cm.

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Produktinfo

Das Modell der Baureihe 210 ist die ideale Zuglokomotive für den "TEE Bavaria" den Sie unter der Artikelnummer 43859 finden.

Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22222.

Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2008 - Gesamtprogramm 2008/2009 - Gesamtprogramm 2009/2010

Großbetrieb

BR 210 - Gasturbine auf der Allgäubahn. Für den schweren Reisezugdienst auf der damals nicht elektrifizierten und kurvenreichen Strecke von München nach Lindau hat man bei der DB über eine Leistungssteigerung der Lokomotiven der Baureihe V 160 nachgedacht, um die Relation München - Zürich schneller und effizienter betreiben zu können. Die V 160 war für den mittelschweren Dienst projektiert und so entschloss man sich seitens der Deutschen Bundesbahn 8 Diesellokomotiven der Baureihe 210 mit...

BR 210 - Gasturbine auf der Allgäubahn. Für den schweren Reisezugdienst auf der damals nicht elektrifizierten und kurvenreichen Strecke von München nach Lindau hat man bei der DB über eine Leistungssteigerung der Lokomotiven der Baureihe V 160 nachgedacht, um die Relation München - Zürich schneller und effizienter betreiben zu können. Die V 160 war für den mittelschweren Dienst projektiert und so entschloss man sich seitens der Deutschen Bundesbahn 8 Diesellokomotiven der Baureihe 210 mit Gasturbine als Zusatzantrieb zu beschaffen. Die BR 210 war optisch und technisch nahezu identisch mit der BR 218, da die Höchstgeschwindigkeit bei 160 km/h lag, musste allerdings die Bremsanlage verstärkt werden. Bei erhöhtem Leistungsbedarf schaltete sich die Gasturbine, die von Klöckner-Humboldt-Deutz gefertigt wurde, mit einer Drehzahl von 19.250 U/min zu. Die Turbine wurde ebenfalls mit Diesel betrieben und die Abgase gelangten durch einen Kamin am Dach der Lokomotive nach außen. Dieser Kamin ist auch das optisch auffallende Merkmal gegenüber der sehr nah verwandten BR 218. Durch die Leistungssteigerung, die dank der Gasturbine erzielt wurde, galten die 8 Dieselloks, die alle ab 1970 im BW Kempten stationiert waren, als die stärksten vierachsigen Diesellokomotiven in Deutschland. Schon gewonnene Erfahrungen mit Gasturbinen erlaubten es der Deutschen Bundesbahn die BR 210 rasch im Plandienst einzusetzen und die Loks erfüllten die in sie gesetzten Erwartungen im Großen und Ganzen. Sie waren im schweren Schnellzugdienst eingesetzt und zogen auch den "TEE Bavaria". 1978 häuften sich allerdings größere Zwischenfälle und eine Untersuchung nach einem Brand einer Gasturbine ergab, dass das häufige Zu- und Abschalten die Lebensdauer der Gasturbine wesentlich beeinträchtigte. Daraufhin entschieden die Bahnverantwortlichen die Gasturbinen ausbauen zu lassen und die Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h zu senken. Dadurch wurden die Lokomotiven der Baureihe 218 angeglichen, als BR 218.9 eingereiht und die Züge in Doppeltraktion geführt.

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Merkmale

) Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
X Lokomotive mit geregeltem, einstellbarem Softdrive Sinus-Antrieb. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformatoren, im Märklin Delta-System und im Märklin Digital-System (Motorola-Format).
e Digital-Decoder mit bis zu 9 digital schaltbaren Funktionen beim Betrieb mit Mobile Station 60652 bzw. 60651. Bis zu 5 Funktionen beim Betrieb mit Control Unit 6021. Bis zu 16 Funktionen mit künftigen Steuergeräten vorbereitet. Belegte Funktionen je nach Ausrüstung der Lokomotive.
h Geräuschelektronik eingebaut.
N Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.
T Märklin-Kurzkupplungen in Norm-Aufnahme mit Drehpunkt.
4 Epoche 4

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Central Station 3
Spitzensignal
Betriebsgeräusch 1
Diesellok-Fahrgeräusch
Signalhorn tief
Direktsteuerung
Bremsenquietschen aus
Spitzensignal Lokseite 2
Signalhorn hoch
Spitzensignal Lokseite 1
Bahnhofsansage
Schaffnerpfiff
Kompressor