Dieseltriebzug.
Dieseltriebzug.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 39100
Spur H0
Bauart 1:87
Epoche III
Art Triebwagen
Nur für Clubmitglieder Händler finden

Highlights

  • Komplette Neuentwicklung.
  • Triebzug in Metallausführung.
  • Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus und Geräuschgenerator in einem Triebkopf.
  • Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung.
  • Tischlampen digital schaltbar.
  • Elektrische Verbindung durch den ganzen Zug.
  • Schleiferumschaltung mit der Fahrtrichtung.
Dieseltriebzug.

Produkt

Modell: Mit Digital-Decoder mfx, geregeltem Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus und Geräuschgenerator im Triebwagen A. Wartungsfreier Motor in kompakter Bauform. 2 Achsen im Drehgestell des Triebwagens A angetrieben. Haftreifen. Zweilicht-Spitzensignal und rote Schlusslichter, Innenbeleuchtung und Tischlampen mit wartungsfreien, warmweißen Leuchtdioden konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Mehrpolige Strom führende Spezialkupplung und dicht schließende Übergangsblenden zwischen den...

Modell: Mit Digital-Decoder mfx, geregeltem Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus und Geräuschgenerator im Triebwagen A. Wartungsfreier Motor in kompakter Bauform. 2 Achsen im Drehgestell des Triebwagens A angetrieben. Haftreifen. Zweilicht-Spitzensignal und rote Schlusslichter, Innenbeleuchtung und Tischlampen mit wartungsfreien, warmweißen Leuchtdioden konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Mehrpolige Strom führende Spezialkupplung und dicht schließende Übergangsblenden zwischen den Fahrzeugen. Schleiferumschaltung. An den Enden Nachbildung der abgedeckten Scharfenberg-Kupplung (ohne Funktion). Zuglänge über Kupplungen 69,1 cm.

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Der Triebzug 39100 wird im Jahr 2008 in einer einmaligen Serie nur für Insider-Mitglieder gefertigt.

Produktinfo

Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22797.

Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2008 - Gesamtprogramm 2008/2009

Großbetrieb

VT 10.5 - "Senator" für den Tag, "Komet" für die Nacht. Anfang der 50er-Jahre entwickelte die Deutsche Bundesbahn (DB) zwei Gliedertriebzüge für den Fernverkehr. Die Konstruktion entstand unter Beteiligung von Franz Kruckenberg, der sich bereits in den 30er-Jahren einen Namen mit Schnellfahrzeugen machte. Bei der Entwicklung der beiden Triebwagen konnte er auf wertvolle Erfahrungen zurückgreifen, die bereits mit dem Schienenzeppelin und dem SVT 135 155 gemacht wurden: hohe Geschwindigkeit...

VT 10.5 - "Senator" für den Tag, "Komet" für die Nacht. Anfang der 50er-Jahre entwickelte die Deutsche Bundesbahn (DB) zwei Gliedertriebzüge für den Fernverkehr. Die Konstruktion entstand unter Beteiligung von Franz Kruckenberg, der sich bereits in den 30er-Jahren einen Namen mit Schnellfahrzeugen machte. Bei der Entwicklung der beiden Triebwagen konnte er auf wertvolle Erfahrungen zurückgreifen, die bereits mit dem Schienenzeppelin und dem SVT 135 155 gemacht wurden: hohe Geschwindigkeit durch weitgehenden, kompromisslosen Leichtbau aus Aluminium. Erstmals wurden die beiden Gliederzüge auf der Deutschen Verkehrsausstellung (DVA) in München 1953 vorgestellt: Der VT 10 501, gebaut von Linke-Hofmann-Busch als Tageszug "Senator" für die DB und der von Wegmann gefertigte VT 10 551 als Nachtzug "Komet" für die Deutsche Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft (DSG). Abgesehen vom Einsatz und der Farbgebung wiesen die zwei Züge Bauartunterschiede auf. Während die Wagen des "Senator" mit Einachslaufwerken ausgestattet waren, hatte der "Komet" Jacobs-Drehgestelle zwischen den Einheiten. Bei beiden Zügen wiesen die Endwagen jeweils ein zweiachsiges Triebgestell auf. In den Motorwagen arbeiteten MAN-Dieselmotoren mit ursprünglich 118 kW, später mit 154 kW Leistung. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 120 km/h; eine geplante Erhöhung auf 160 km/h unterblieb. Die Kraftübertragung war hydraulisch mittels Viergang-Getriebe. Der "Senator" bot seinen Fahrgästen 135 Sitze in der 1. Klasse, davon 24 Liegesitze. Mit Beginn des Sommerfahrplans 1954 nahmen die Züge den regulären Betrieb auf. Der Tageszug VT 10 501 als Ft 41/42 "Senator" auf der Verbindung Frankfurt/Main - Hamburg, der Nachtzug als Ft 49/50 "Komet" zwischen Hamburg und Basel (ab Sommer 1955 bis Zürich). Die Laufeigenschaften des Nachtzuges wurden positiv bewertet, über den Tageszug heißt es dagegen in DB-Unterlagen: "Alles in allem ist anscheinend… die Güterwagen-Charakteristik aus dem Fahrzeug nicht herauszubringen." Der "Senator" war bis zum Juni 1956 im Fahrgasteinsatz, wurde anschließend mehrfach umgebaut und bei Versuchsfahrten erprobt. 1959 wurde die Ausmusterung verfügt und 1962 die Zerlegung angeordnet. Bis auf den Mittelwagen VT 10 551i des Nachtzuges, der von den Nürnberger Eisenbahnfreunden als Clubheim genutzt wird, wurden alle Fahrzeuge verschrottet. Die Erfahrungen mit den beiden Kruckenberg-Konstruktionen flossen in die Entwicklung des späteren TEE-Triebzuges VT 11.5 der DB ein.

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Merkmale

! Exclusive Sondermodelle der Märklin-Händler-Initiative - in einmaliger Serie gefertigt.
) Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
? Fahrgestell und Aufbau des Wagens aus Metall.
X Lokomotive mit geregeltem, einstellbarem Softdrive Sinus-Antrieb. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformatoren, im Märklin Delta-System und im Märklin Digital-System (Motorola-Format).
e Digital-Decoder mit bis zu 9 digital schaltbaren Funktionen beim Betrieb mit Mobile Station 60652 bzw. 60651. Bis zu 5 Funktionen beim Betrieb mit Control Unit 6021. Bis zu 16 Funktionen mit künftigen Steuergeräten vorbereitet. Belegte Funktionen je nach Ausrüstung der Lokomotive.
h Geräuschelektronik eingebaut.
M Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.
+ LED Innenbeleuchtung eingebaut.
j Inneneinrichtung eingebaut.
3 Epoche 3

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Central Station 3
Spitzensignal
Tischlampen
Diesellok-Fahrgeräusch
Signalhorn
Direktsteuerung
Bremsenquietschen aus
Bahnhofsansage
Türenschließen
Schaffnerpfiff