Schnellzug-Dampflokomotive mit Schlepptender
Schnellzug-Dampflokomotive mit Schlepptender

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 37956
Spur H0
Bauart 1:87
Epoche III
Art Dampflok
werksseitig ausverkauft Händler finden

Highlights

  • Ausgestattet mit dem neuen Digital-Decoder mfx+.
  • Neukonstruktion der Baureihe 03 in der Altbau-Version.
  • Besonders filigrane Metallkonstruktion.
  • Durchbrochener Barrenrahmen und viele angesetzte Details.
  • Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel.
  • Vielfältige Betriebs- und Soundfunktionen digital schaltbar.
Schnellzug-Dampflokomotive mit Schlepptender

Produkt

Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender...

Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 27,5 cm.

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Produktinfo

Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22950.

Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2013 - Gesamtprogramm 2013/2014 - Gesamtprogramm 2014/2015 - Gesamtprogramm 2015/2016

Großbetrieb

Die Dampfloks der Baureihe 03 entstanden eigentlich als Notlösung zu den schon vorhandenen Maschinen der Baureihe 01. Das Typenprogramm der DRG von 1923/24 hatte als Einheitsschnellzuglokomotive lediglich die Baureihe 01 mit 20 t Achsdruck vorgesehen. Die schlechte Finanzlage der DRG ließ jedoch einen zügigen Streckenausbau auf 20 t nicht zu, so dass bis Ende der 1920er Jahre vor allem in den norddeutschen Direktionen noch keine 01-Maschinen eingesetzt werden konnten. Auch ältere...

Die Dampfloks der Baureihe 03 entstanden eigentlich als Notlösung zu den schon vorhandenen Maschinen der Baureihe 01. Das Typenprogramm der DRG von 1923/24 hatte als Einheitsschnellzuglokomotive lediglich die Baureihe 01 mit 20 t Achsdruck vorgesehen. Die schlechte Finanzlage der DRG ließ jedoch einen zügigen Streckenausbau auf 20 t nicht zu, so dass bis Ende der 1920er Jahre vor allem in den norddeutschen Direktionen noch keine 01-Maschinen eingesetzt werden konnten. Auch ältere Länderbahnmaschinen erwiesen sich als nicht geeignet, denn viele Strecken waren eben nur für einen Achsdruck von 17 t zugelassen. So wurde von der Lokomotivindustrie eine „leichte Schnellzuglok“ mit maximal 17,5 t Achsgewicht gefordert, welche dann ab 1930 als Baureihe 03 mit drei von Borsig gelieferten Vorauslokomotiven erstmals erschien. Ihnen folgten bis 1937 weitere 295 Maschinen. Neben Borsig waren am Bau auch Krupp, Henschel und BMAG beteiligt. Kessel und Zylinder waren kleiner als bei der 01, auch der Barrenrahmen war leichter, so dass die Maschinen nur eine Radsatzfahrmasse von maximal 18 t aufwiesen. Ab der 03 123 rückten die Pumpen in die Fahrzeugmitte und ab der 03 163 besaßen die Loks größere vordere Laufräder. 1934 wurde die 03 154 zu Versuchszwecken mit einer Stromlinienteilverkleidung versehen. 1936 erhielt 03 193 ebenfalls versuchsweise eine vollständige Stromschale, gleichzeitig war diese Maschine Reserve bei Ausfällen der Baureihe 05. Die Lokomotiven wurden bevorzugt in Nord- und Ostdeutschland beheimatet, wo zahlreiche Hauptbahnen noch nicht für 20 t Achsfahrmasse ausgebaut waren. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelangten 86 Maschinen zur DR, 144 übernahm die DB, die Übrigen gelangten zur PKP oder blieben verschollen. Die DB-Maschinen waren u.a. in Osnabrück, Hannover, Mönchengladbach und Trier beheimatet, ab 1960/61 wurde das Bw Rheine zur 03-Hochburg. Ende der 1960er-Jahre wurde die 03 (ab 1968: 003) überflüssig. Die letzten DB-Maschinen setzte das Bw Ulm bis 1972 auf der Hauptbahn nach Friedrichshafen ein.

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Merkmale

( Fahrgestell und vorwiegender Aufbau der Lokomotive aus Metall.
c Digital-Lokomotive mit Hochleistungsantrieb. Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung einstellbar. Spezialmotor mit elektronisch unterstütztem Lastausgleich oder in kompakter Glockenanker-Bauart. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformator, im Märklin Delta-System oder im Märklin-Digital-System (Motorola-Format). 1 schaltbare Zusatzfunktion (function) bei Digital-Betrieb.
# Digital-Decoder mfx+
h Geräuschelektronik eingebaut.
H Dreilicht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd.
U Märklin-Kurzkupplungen in Norm-Aufnahme mit Kulissenführung.
3 Epoche 3

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Central Station 3
Spitzensignal
Rauchsatzkontakt
Dampflok-Fahrgeräusch
Lokpfiff
Direktsteuerung
Bremsenquietschen aus
Luftpumpe
Rangierpfiff
Dampf ablassen
Kohle schaufeln
Schüttelrost
Injektor