Dampflokomotive mit Schlepptender.
Dampflokomotive mit Schlepptender.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 37849
Spur H0
Bauart 1:87
Epoche II
Art Dampflok
werksseitig ausverkauft Händler finden

Highlights

  • Antrieb in der Lokomotive.
  • Decoder im Tender.
  • Spezialfahrwerk mit Gelenkrahmen.
  • Telex-Kupplung am Tender zum ferngesteuerten Abkuppeln von Wagen.
  • Realistische Dampflok-Geräuschkulisse.
Dampflokomotive mit Schlepptender.

Produkt

Modell: Mit Digital-Decoder mfx, geregeltem Hochleistungsantrieb, Telex-Kupplung am Tender und Geräuschgenerator. Motor im Kessel. 5 Achsen angetrieben, Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Rauchsatz 7226 nachrüstbar. Rauchsatzkontakt, Telex-Kupplung, Dampflok-Fahrgeräusch sowie Anfahr- und Bremsverzögerung mit Control Unit oder mit Systems schaltbar. Weitere Betriebsgeräusche mit Systems schaltbar. Kurzkupplung in NEM-Aufnahme am...

Modell: Mit Digital-Decoder mfx, geregeltem Hochleistungsantrieb, Telex-Kupplung am Tender und Geräuschgenerator. Motor im Kessel. 5 Achsen angetrieben, Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Rauchsatz 7226 nachrüstbar. Rauchsatzkontakt, Telex-Kupplung, Dampflok-Fahrgeräusch sowie Anfahr- und Bremsverzögerung mit Control Unit oder mit Systems schaltbar. Weitere Betriebsgeräusche mit Systems schaltbar. Kurzkupplung in NEM-Aufnahme am Vorlaufgestell. Verstellbare Kurzkupplung zwischen Lokomotive und Tender. Länge über Puffer 26,3 cm/26,5 cm.

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Einmalige Serie.

Produktinfo

Ein passender Zug zur Baureihe 50 der ehemaligen Deutschen Reichsbahn sind die Kohlewagen aus dem Set 46045.

Veröffentlichungen

- Gesamtprogramm 2007/2008 - Herbst-Neuheiten 2007

Großbetrieb

Als der Heinrich noch kleiner war ... Kohle ist das Massengut, das traditionell mit der Eisenbahn befördert wird. In den 30er-Jahren war es heimische Kohle, die von den Kohlerevieren in die Fläche Deutschlands gebracht werden musste. Soweit die Bedarfsstellen abseits der großen Hauptstrecken lagen, waren die Achslasten der Transporte auf den Nebenstrecken begrenzt. Daher waren lange Zeit - ähnlich wie in England - kleine, kurze Güterwagen eingesetzt, die die Last auf viele Achsen verteilten....

Als der Heinrich noch kleiner war ... Kohle ist das Massengut, das traditionell mit der Eisenbahn befördert wird. In den 30er-Jahren war es heimische Kohle, die von den Kohlerevieren in die Fläche Deutschlands gebracht werden musste. Soweit die Bedarfsstellen abseits der großen Hauptstrecken lagen, waren die Achslasten der Transporte auf den Nebenstrecken begrenzt. Daher waren lange Zeit - ähnlich wie in England - kleine, kurze Güterwagen eingesetzt, die die Last auf viele Achsen verteilten. So konnte das Schwarze Gold ohne Umladen vom Zechengleis der Kohlengrube bis zum Industriegleis am Heizhaus oder zum Gleisanschluss des Brennstoffhändlers gebracht werden. Typisch waren die Wagenbauarten "Schwerin" und "Nürnberg" mit einer Zuladung von jeweils 15 t. Rund 40.000 dieser Wagen standen um 1930 bei der DRG zur Verfügung. Entsprechende Anforderungen mussten die Lokomotiven erfüllen: Lesitungsfähige Traktion bei niedriger Achslast. Dies war genau das Konzept der Baureihe 50 als leichte Güterzuglokomotive. Mit einer Achslast von 15 t und 5 angetriebenen Achsen erreichte die Lok eine Anfahrzugkraft von rund 16 t (160 kN). Damit konnte sie in der Ebene einen typischen schweren Kohlezug mit 30 Wagen und 700 t souverän bewältigen. Bis der "Lange Heinrich" der Nachkriegszeit auf seine volle Größe anwachsen konnte, musste erst das Streckennetz ausgebaut werden: Belastungsfähigkeit, Blocklänge und Sicherungseinrichtungen reichen erst bei der DB für einen 4 000-t-Zug aus.

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Merkmale

( Fahrgestell und vorwiegender Aufbau der Lokomotive aus Metall.
c Digital-Lokomotive mit Hochleistungsantrieb. Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung einstellbar. Spezialmotor mit elektronisch unterstütztem Lastausgleich oder in kompakter Glockenanker-Bauart. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformator, im Märklin Delta-System oder im Märklin-Digital-System (Motorola-Format). 1 schaltbare Zusatzfunktion (function) bei Digital-Betrieb.
e Digital-Decoder mit bis zu 9 digital schaltbaren Funktionen beim Betrieb mit Mobile Station 60652 bzw. 60651. Bis zu 5 Funktionen beim Betrieb mit Control Unit 6021. Bis zu 16 Funktionen mit künftigen Steuergeräten vorbereitet. Belegte Funktionen je nach Ausrüstung der Lokomotive.
h Geräuschelektronik eingebaut.
E Zweilicht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd.
T Märklin-Kurzkupplungen in Norm-Aufnahme mit Drehpunkt.
2 Epoche 2

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Central Station 3
Spitzensignal
Rauchsatzkontakt
Telex-Kupplung
Dampflok-Fahrgeräusch
Direktsteuerung
Rangierpfiff
Luftpumpe
Kohle schaufeln
Bremsenquietschen aus