Elektrolokomotive.
Elektrolokomotive.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 37683
Spur H0
Bauart 1:87
Epoche IV
Art E-Lok
werksseitig ausverkauft Händler finden

Highlights

  • ÖBB-Umbauversion als teilweise Neukonstruktion.
  • Hochdetailliertes Metallgehäuse.
  • mfx-Decoder mit Lokpfiff.
  • Beleuchtung mit warmweißen und roten Leuchtdioden (LED).
Elektrolokomotive.

Produkt

Modell: Mit Digital-Decoder mfx und schaltbarem Lokpfiff. Geregelter Hochleistungsantrieb. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 rotes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Stirnbeleuchtung mit sogenannten "Stielaugen". Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Führerstand und Maschinenraum mit Inneneinrichtung. Gehäuse mit zahlreichen eingesetzten Einzelheiten. Vorbildgerechte...

Modell: Mit Digital-Decoder mfx und schaltbarem Lokpfiff. Geregelter Hochleistungsantrieb. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 rotes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Stirnbeleuchtung mit sogenannten "Stielaugen". Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Führerstand und Maschinenraum mit Inneneinrichtung. Gehäuse mit zahlreichen eingesetzten Einzelheiten. Vorbildgerechte Scheren-Stromabnehmer. Fein detailliertes Fahrwerk mit vorbildgerechter Nachbildung der Federtopf-Treibräder. Puffer aus Metall, separat eingesetzt, in gewölbter und flacher Ausführung. Länge über Puffer 19,5 cm.

mehr

Produktinfo

Die Reihe 1018.0 ist die passende Lokomotive zum ebenfalls in 2011 erscheinenden Personenwagen-Set 43205.

Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22683.

Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2011 - Gesamtprogramm 2011/2012

Großbetrieb

ÖBB 1018 Mitte der 1930er-Jahre gab es in Österreich erste konkrete Pläne zur Elektrifizierung der Westbahn von Salzburg nach Wien. Hierfür erteilten die damaligen österreichischen Staatsbahnen BBÖ einen Entwicklungsauftrag an die Industrie für eine Lokomotive mit 3.500 bis 4.000 PS Leistung und einer Geschwindigkeit von 120 km/h. Die 1935 von der Industrie präsentierten Entwürfe waren sehr verschieden und beruhten auf ganz unterschiedlichen Techniken, konnten aber insgesamt nicht befriedigen....

ÖBB 1018 Mitte der 1930er-Jahre gab es in Österreich erste konkrete Pläne zur Elektrifizierung der Westbahn von Salzburg nach Wien. Hierfür erteilten die damaligen österreichischen Staatsbahnen BBÖ einen Entwicklungsauftrag an die Industrie für eine Lokomotive mit 3.500 bis 4.000 PS Leistung und einer Geschwindigkeit von 120 km/h. Die 1935 von der Industrie präsentierten Entwürfe waren sehr verschieden und beruhten auf ganz unterschiedlichen Techniken, konnten aber insgesamt nicht befriedigen. Ein Blick über den Zaun zum deutschen Nachbarn lag nahe und so konnte mit der bestens bewährten deutschen E 18 eine Lösung gefunden werden. Der Vertrag sah die Lieferung von acht Lokomotiven ab Sommer 1939 vor. Der mechanische Teil sollte weitgehend von der E 18 übernommen werden, während die elektrische Ausrüstung den österreichischen Verhältnissen entsprechen sollte. So musste die Lok die größte Leistung bei einer Geschwindigkeit von 90 bis 100 km/h erreichen, eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h erschien daher angemessen. Die Übernahme der BBÖ im Zuge des Anschlusses Österreichs im März 1938 verzögerte die Konstruktion, da die Reichsbahn nun die Pläne soweit als möglich wieder der deutschen E 18 anpasste. Als österreichische Elemente blieben lediglich die schon in Bau befindlichen Fahrmotoren und Transformatoren übrig. Die acht Maschinen der nun als E 18.2 bezeichneten Baureihe wurden schließlich zwischen Februar und August 1940 an die Reichsbahn abgeliefert. Sieben nach Ende des Zweiten Weltkriegs verbliebene Maschinen gelangten in den Bestand der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und liefen ab 1953 unter den Betriebsnummern 1018.01-05, 07, und 08. Sie waren mit ihren 5.160 PS bis zum Erscheinen der ÖBB-Baureihe 1010 die leistungsfähigsten Schnellzuglokomotiven Österreichs und übertrafen damit die deutschen, nur 4.000 PS starken E 18 bei weitem. Da auch Mitte der 1960er-Jahre auf die Maschinen noch lange nicht verzichtet werden konnte, entschlossen sich die ÖBB, eine Modernisierung im Rahmen einer Hauptausbesserung mit Neuverkabelung durchzuführen. Vier Maschinen fuhren noch bis 1992.

mehr

Merkmale

) Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
c Digital-Lokomotive mit Hochleistungsantrieb. Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung einstellbar. Spezialmotor mit elektronisch unterstütztem Lastausgleich oder in kompakter Glockenanker-Bauart. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformator, im Märklin Delta-System oder im Märklin-Digital-System (Motorola-Format). 1 schaltbare Zusatzfunktion (function) bei Digital-Betrieb.
e Digital-Decoder mit bis zu 9 digital schaltbaren Funktionen beim Betrieb mit Mobile Station 60652 bzw. 60651. Bis zu 5 Funktionen beim Betrieb mit Control Unit 6021. Bis zu 16 Funktionen mit künftigen Steuergeräten vorbereitet. Belegte Funktionen je nach Ausrüstung der Lokomotive.
h Geräuschelektronik eingebaut.
O Dreilicht-Spitzensignal und ein rotes Schlusslicht mit der Fahrtrichtung wechselnd.
i Stromversorgung auf Oberleitungsbetrieb umschaltbar.
T Märklin-Kurzkupplungen in Norm-Aufnahme mit Drehpunkt.
4 Epoche 4

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Central Station 3
Spitzensignal
Lokpfiff
Direktsteuerung
Spitzensignal Lokseite 2
Spitzensignal Lokseite 1