Elektrolokomotive "Krokodil".
Elektrolokomotive "Krokodil".

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 37566
Spur H0
Bauart 1:87
Epoche IV
Art E-Lok
werksseitig ausverkauft Händler finden

Highlights

  • Komplette Neukonstruktion des "Krokodils" aus der ersten Bauserie.
  • Hochdetaillierte Metallausführung.
  • mfx-Decoder mit umfangreichen Geräuschfunktionen.
  • Lokomotive angetrieben mit 2 Hochleistungsantrieben und Schwungmasse.
  • Weltweit limitiert auf 2.500 Stück.
  • Mit durchnummeriertem Echtheitszertifikat.
  • Verpackung in repräsentativer Holzkassette.
Elektrolokomotive "Krokodil".

Produkt

Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. 2 geregelte Hochleistungsantriebe mit Schwungmasse, jeweils 1 Motor in jedem Treibgestell. Jeweils 3 Achsen und Blindwelle angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Beleuchtung mit wartungsfreien...

Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. 2 geregelte Hochleistungsantriebe mit Schwungmasse, jeweils 1 Motor in jedem Treibgestell. Jeweils 3 Achsen und Blindwelle angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. 3-teiliger Lok-Aufbau mit ausschwenkbaren Vorbauten. Detaillierte Dachausrüstung mit Sicherheitsgitter unterhalb der Stromabnehmer. Lieferung in repräsentativer Holzkassette. Länge über Puffer 22,3 cm.

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Einmalige Serie.

Produktinfo

Dieses "Krokodil" finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22957.

Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2013 - Gesamtprogramm 2013/2014

Großbetrieb

Schon vor dem Ersten Weltkrieg erkannten die Schweizer Bundesbahnen (SBB) die Vorteile des elektrischen Bahnbetriebs. Im November 1913 fiel der Beschluss zur Elektrifizierung der Gotthardbahn zwischen Erstfeld und Bellinzona. Die Kohlenteuerung und dann der Kohlenmangel während der folgenden Kriegsjahre bestätigten die Richtigkeit dieses Beschlusses und trugen zur Beschleunigung der Elektrifizierungsarbeiten nach Kriegsende bei. Die Elektrifizierung der Gotthardrampen sowie des Gotthardtunnels...

Schon vor dem Ersten Weltkrieg erkannten die Schweizer Bundesbahnen (SBB) die Vorteile des elektrischen Bahnbetriebs. Im November 1913 fiel der Beschluss zur Elektrifizierung der Gotthardbahn zwischen Erstfeld und Bellinzona. Die Kohlenteuerung und dann der Kohlenmangel während der folgenden Kriegsjahre bestätigten die Richtigkeit dieses Beschlusses und trugen zur Beschleunigung der Elektrifizierungsarbeiten nach Kriegsende bei. Die Elektrifizierung der Gotthardrampen sowie des Gotthardtunnels wurde bis zum 12. Dezember 1920 abgeschlossen. Für Güterzüge mussten die SBB eine ganz neue Lok konzipieren, denn Erfahrungen für entsprechende Berglokomotiven lagen noch kaum vor. Von der Maschinen-Fabrik Oerlikon (MFO) und der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur (SLM) kam der Vorschlag, eine (1’C)(C’1)-Lokomotive mit langen Vorbauten und zwei Drehgestellen zu bauen. Mit diesem bald so genannten „Krokodil“ war „die“ Gotthardlok geboren. Abgeliefert wurden zwischen 1919 und 1922 insgesamt 33 Loks als Ce 6/8II 14251-14283, welche die folgenden Jahrzehnte den schweren Güterzugdienst am Gotthard dominieren sollten. Die beiden Triebgestelle mit je drei Treibachsen und einem Bissel-Laufradsatz waren durch eine Kurzkupplung verbunden. Zwischen den beiden Triebgestellen thronte ein kurzer Lokkasten, was eine hervorragende Kurvenbeweglichkeit gewährleistete. Der Lokkasten maß bei der Ce 6/8II nur gerade einmal 6.020 mm bei einer Länge der Lok von insgesamt 19.460 mm. Eine Streckenlok mit einem kürzeren Lokkasten sollte es bei den SBB nicht mehr geben. Der Antrieb erfolgte von zwei Fahrmotoren pro Triebgestell über Vorgelegewelle, Blindwelle, Dreiecksstangen und Kuppelstangen auf die Treibachsen. Zwischen 1942 und 1947 erhielten 13 dieser Maschinen neue, stärkere Fahrmotoren mit gleichzeitiger Anhebung der Höchstgeschwindigkeit von 65 auf 75 km/h. Die Leistung stieg so von 1.650 auf 2.700 kW und die modifizierten Loks erhielten die Bezeichnung Be 6/8II mit den Nummern 13251-13259, 13261 und 13263-13265. Erste Ausrangierungen der originalen Ce 6/8II gab es ab 1965. Gleichzeitig begann man elf Exemplare für den Einsatz auf großen Rangierbahnhöfen umzurüsten, wobei folgende Änderungen durchgeführt wurden: Einbau Rangierfunk, Entfernen eines Stromabnehmers und Anbau neuer Plattformgeländer vor den Vorbauten. Diese „Rangier-Krokodile“ standen am längsten im Einsatz und fuhren noch bis 1986. Als bekannte und beliebte Maschinen blieben insgesamt sieben Ce/Be 6/8II erhalten: SBB Historic (14253), Verkehrshaus der Schweiz in Luzern (13254), Südbahnmuseum in Mürzzuschlag/Österreich (13257), Technik Museum Speyer (14267), Club del San Gottardo (14276) sowie das Auto- und Technikmuseum Sinsheim (14282).

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Merkmale

) Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
c Digital-Lokomotive mit Hochleistungsantrieb. Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung einstellbar. Spezialmotor mit elektronisch unterstütztem Lastausgleich oder in kompakter Glockenanker-Bauart. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformator, im Märklin Delta-System oder im Märklin-Digital-System (Motorola-Format). 1 schaltbare Zusatzfunktion (function) bei Digital-Betrieb.
e Digital-Decoder mit bis zu 9 digital schaltbaren Funktionen beim Betrieb mit Mobile Station 60652 bzw. 60651. Bis zu 5 Funktionen beim Betrieb mit Control Unit 6021. Bis zu 16 Funktionen mit künftigen Steuergeräten vorbereitet. Belegte Funktionen je nach Ausrüstung der Lokomotive.
h Geräuschelektronik eingebaut.
P Dreilicht-Spitzensignal und ein weißes Schlusslicht mit der Fahrtrichtung wechselnd.
O Dreilicht-Spitzensignal und ein rotes Schlusslicht mit der Fahrtrichtung wechselnd.
i Stromversorgung auf Oberleitungsbetrieb umschaltbar.
T Märklin-Kurzkupplungen in Norm-Aufnahme mit Drehpunkt.
4 Epoche 4

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Central Station 3
Spitzensignal
Schlusslicht
E-Lok-Fahrgeräusch
Lokpfiff
Direktsteuerung
Bremsenquietschen aus
Rangierpfiff
Ankuppelgeräusch
Bahnhofsansage - CH
Dampf/Druckluft ablassen
Lüfter
Luftpresser
Panto-Geräusch