Elektrolokomotive.
Elektrolokomotive.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 37485
Spur H0
Bauart 1:87
Epoche IV
Art E-Lok
werksseitig ausverkauft Händler finden Kompaktansicht

Highlights

  • Führerstandsbeleuchtung.
  • Lokpfiff.
Elektrolokomotive.

Produkt

Modell: Mit Digital-Decoder mfx, geregeltem Hochleistungsantrieb und seriell schaltbaren Geräuschfunktionen. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Beleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Pfeifsignal sowie Anfahr- und Bremsverzögerung digital schaltbar. Führerstände mit Inneneinrichtung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 22,1 cm.

Modell: Mit Digital-Decoder mfx, geregeltem Hochleistungsantrieb und seriell schaltbaren Geräuschfunktionen. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Beleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Pfeifsignal sowie Anfahr- und Bremsverzögerung digital schaltbar. Führerstände mit Inneneinrichtung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 22,1 cm.

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Einmalige Serie.

Produktinfo

Die Baureihe 120 ist die erste in Serie gebaute Drehstrom-Lokomotive der Welt. 1984 stellte die 120 001-3 mit 265 km/h einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord auf.

Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2010 - Gesamtprogramm 2010/2011

Großbetrieb

Die Drehstrom-Pionierin. Die Baureihe 120 markiert den technologischen Umbruch auf Drehstromantriebe. Dieses Prinzip verspricht kompakte, weitgehend verschleißfrei arbeitende Motoren ohne Kollektoren, Schleifringe, Bürsten und mechanische Kontakte. Weil sich mit der Drehstromtechnik ein breites Drehmoment- und Drehzahlband beherrschen lässt, ist das Lastenheft für diese Neuentwicklung wunschzettelmäßig breit abgefasst. Die BR 120 soll 200 km/h schnelle InterCity-Züge und 5.400 t schwere...

Die Drehstrom-Pionierin. Die Baureihe 120 markiert den technologischen Umbruch auf Drehstromantriebe. Dieses Prinzip verspricht kompakte, weitgehend verschleißfrei arbeitende Motoren ohne Kollektoren, Schleifringe, Bürsten und mechanische Kontakte. Weil sich mit der Drehstromtechnik ein breites Drehmoment- und Drehzahlband beherrschen lässt, ist das Lastenheft für diese Neuentwicklung wunschzettelmäßig breit abgefasst. Die BR 120 soll 200 km/h schnelle InterCity-Züge und 5.400 t schwere Güterzüge ziehen, außerdem mit Wendezugsteuerung und elektrischer Nutzbremse ausgerüstet sein. Die DB bestellt 1977 fünf Versuchsmaschinen, die auf Prüfständen, bei Versuchsfahrten und im Betriebseinsatz eingehend erprobt werden. Anfahren, Zugkraft, Beschleunigung, Laufeigenschaften, Bremsleistungen, Energiebedarf, Standfestigkeit stehen auf dem Programm. Vergleichstests mit anderen Lokfabrikaten sowie Anfahrversuche an den Lötschberg- und Semmering-Rampen bestätigen die Leistungsfähigkeit der Technik. Der Geschwindigkeitsrekord liegt bei 265 km/h. Während der Versuchsphase fließen Neuentwicklungen ein, zum Beispiel Mikroprozessoren zur schnelleren Regelung. Immer wieder werden Komponenten verbessert, bis alle fünf Maschinen 1982 technisch auf den gleichen Stand gebracht werden und die Serienreife erhalten. Während der mehrjährigen Entwicklungsphase hat sich jedoch die Beschaffungspolitik geändert. Statt Allround-Loks bevorzugt man wieder Spezialloks auf Basis gemeinsamer Entwicklungsplattformen mit vielen baugleichen Teilen. Von der BR 120 wird deshalb nur eine erste Bauserie von 60 Stück beschafft. Die fünf Prototypen, zu denen auch das Vorbild für unser Modell gehört, werden weiterhin für die Erprobung genutzt.

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Merkmale

) Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
c Digital-Lokomotive mit Hochleistungsantrieb. Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung einstellbar. Spezialmotor mit elektronisch unterstütztem Lastausgleich oder in kompakter Glockenanker-Bauart. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformator, im Märklin Delta-System oder im Märklin-Digital-System (Motorola-Format). 1 schaltbare Zusatzfunktion (function) bei Digital-Betrieb.
e Digital-Decoder mit bis zu 9 digital schaltbaren Funktionen beim Betrieb mit Mobile Station 60652 bzw. 60651. Bis zu 5 Funktionen beim Betrieb mit Control Unit 6021. Bis zu 16 Funktionen mit künftigen Steuergeräten vorbereitet. Belegte Funktionen je nach Ausrüstung der Lokomotive.
h Geräuschelektronik eingebaut.
N Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.
i Stromversorgung auf Oberleitungsbetrieb umschaltbar.
T Märklin-Kurzkupplungen in Norm-Aufnahme mit Drehpunkt.
4 Epoche 4

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Central Station 3
Spitzensignal
Führerstandsbeleuchtung
Bahnhofsansage
Signalhorn
Direktsteuerung