Elektrolokomotive.
Elektrolokomotive.

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 37196
Spur H0
Bauart 1:87
Epoche II
Art E-Lok
werksseitig ausverkauft Händler finden

Highlights

  • Metallausführung.
  • Mit mfx-Decoder.
  • Mit Lokpfiff-Modul.
  • Altbau-Dachstromabnehmer.
  • Viele angesetzte Details.
Elektrolokomotive.

Produkt

Modell: Mit mfx-Decoder, geregelter Hochleistungsantrieb und Lokpfiff-Modul. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Maschinenraum mit Inneneinrichtung. Angesetzte Griffstangen und Dachlaufbretter. In der Ausführung des Ablieferungszustandes mit Führerstandsfenster-Blendschutz, großen Laternen, grauer DRG-Farbgebung und Altbau-Stromabnehmern. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Länge über Puffer 19,9 cm.

Modell: Mit mfx-Decoder, geregelter Hochleistungsantrieb und Lokpfiff-Modul. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Maschinenraum mit Inneneinrichtung. Angesetzte Griffstangen und Dachlaufbretter. In der Ausführung des Ablieferungszustandes mit Führerstandsfenster-Blendschutz, großen Laternen, grauer DRG-Farbgebung und Altbau-Stromabnehmern. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Länge über Puffer 19,9 cm.

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Veröffentlichungen

- Gesamtprogramm 2006 - Neuheiten-Prospekt 2006 - Gesamtprogramm 2007/2008

Großbetrieb

Gelenkiges Steilstrecken-Schwergewicht. Die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft stellte im Jahr 1927 insgesamt 12 Maschinen der dreiteiligen Baureihe E 91.9 in Dienst. Deren beide Doppelmotoren übertrugen die Antriebskraft über Winterthur-Schrägstangen auf die zwei C´-gekuppelten Treibradgruppen. Die Lok erreichte maximal 55 km/h Höchstgeschwindigkeit, doch für den schweren Dienst auf kurvenreichen Steilrampen genügte dies vollkommen. Dagegen konnte die dreiteilige Schwerathletin auf solchen...

Gelenkiges Steilstrecken-Schwergewicht. Die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft stellte im Jahr 1927 insgesamt 12 Maschinen der dreiteiligen Baureihe E 91.9 in Dienst. Deren beide Doppelmotoren übertrugen die Antriebskraft über Winterthur-Schrägstangen auf die zwei C´-gekuppelten Treibradgruppen. Die Lok erreichte maximal 55 km/h Höchstgeschwindigkeit, doch für den schweren Dienst auf kurvenreichen Steilrampen genügte dies vollkommen. Dagegen konnte die dreiteilige Schwerathletin auf solchen Strecken ihre bullige Anfahrzugkraft einsetzen. Sechs der Maschinen gelangten noch in den Bestand der Deutschen Bundesbahn, ein Exemplar blieb als Museumslokomotive erhalten.

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Merkmale

) Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
c Digital-Lokomotive mit Hochleistungsantrieb. Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung einstellbar. Spezialmotor mit elektronisch unterstütztem Lastausgleich oder in kompakter Glockenanker-Bauart. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformator, im Märklin Delta-System oder im Märklin-Digital-System (Motorola-Format). 1 schaltbare Zusatzfunktion (function) bei Digital-Betrieb.
e Digital-Decoder mit bis zu 9 digital schaltbaren Funktionen beim Betrieb mit Mobile Station 60652 bzw. 60651. Bis zu 5 Funktionen beim Betrieb mit Control Unit 6021. Bis zu 16 Funktionen mit künftigen Steuergeräten vorbereitet. Belegte Funktionen je nach Ausrüstung der Lokomotive.
h Geräuschelektronik eingebaut.
H Dreilicht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd.
i Stromversorgung auf Oberleitungsbetrieb umschaltbar.
T Märklin-Kurzkupplungen in Norm-Aufnahme mit Drehpunkt.
2 Epoche 2

Warnhinweis

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Central Station 3
Spitzensignal
Lokpfiff
Direktsteuerung