Elektrolok-Doppelpackung
Elektrolok-Doppelpackung

Die wichtigsten Daten

Art.Nr. 30501
Spur H0
Bauart 1:87
Epoche III+IV
Art E-Lok
werksseitig ausverkauft Händler finden Kompaktansicht

Highlights

  • Wiederauflage eines Märklin Klassikers aus den 1950er/1960er Jahren.
  • Tannengrüne Lokomotive passend zu den "Tin Plate"-Personenwagen aus Artikel 40661.
  • Mit Digital-Decoder mfx.
  • Jede Lokomotive einzeln verpackt mit colorierter Darstellung der Lok in Anlehnung an die historische Verpackung der Ae 6/6.
Elektrolok-Doppelpackung

Produkt

Modell: Wiederauflage eines Märklin-Klassikers auf Basis des Artikels 3050. Beide Lokomotiven mit Digital-Decoder mfx. Je Lokomotive ein geregelter Hochleistungsantrieb. Jeweils 3 Achsen in einem Drehgestell angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Lokomotiv-Gehäuse und Fahrgestell aus Metall. Beide Lokomotiven mit Kupplungshaken. Beide Lokomotiven einzeln verpackt und gekennzeichnet, mit zusätzlicher...

Modell: Wiederauflage eines Märklin-Klassikers auf Basis des Artikels 3050. Beide Lokomotiven mit Digital-Decoder mfx. Je Lokomotive ein geregelter Hochleistungsantrieb. Jeweils 3 Achsen in einem Drehgestell angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Lokomotiv-Gehäuse und Fahrgestell aus Metall. Beide Lokomotiven mit Kupplungshaken. Beide Lokomotiven einzeln verpackt und gekennzeichnet, mit zusätzlicher Umverpackung. Verpackung mit colorierter Darstellung der Lok in Anlehnung an die historische Verpackung der Ae 6/6. Länge über Puffer je Lokomotive 20,3 cm.

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Einmalige Serie.

Produktinfo

Das passende "Tin Plate"-Personenwagen-Set zur tannengrünen Ae 6/6 finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 40661.

Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2015 - Gesamtprogramm 2015/2016

Großbetrieb

60 Jahre Indienststellung Ae 6/6 Ende der 1940er Jahre befassten sich die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) wieder intensiv mit den Problemen der Zugförderung auf der Gotthardstrecke. Ausgiebige Studien führten zur Erkenntnis, dass für die immer weiter steigenden Zuglasten ein neuer Lokomotivtyp mit sechs Treibradsätzen, ohne Laufachsen, mit einem Gewicht von rund 120 t und einer Leistung von 4.300 kW konstruiert werden müsse. Nach fast dreijähriger Entwicklungs- und Fabrikationszeit konnten...

60 Jahre Indienststellung Ae 6/6 Ende der 1940er Jahre befassten sich die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) wieder intensiv mit den Problemen der Zugförderung auf der Gotthardstrecke. Ausgiebige Studien führten zur Erkenntnis, dass für die immer weiter steigenden Zuglasten ein neuer Lokomotivtyp mit sechs Treibradsätzen, ohne Laufachsen, mit einem Gewicht von rund 120 t und einer Leistung von 4.300 kW konstruiert werden müsse. Nach fast dreijähriger Entwicklungs- und Fabrikationszeit konnten im Herbst 1952 sowie im Januar 1953 die beiden Prototypen der Ae 6/6 fertiggestellt und in Betrieb genommen werden. Mit der Überwindung einiger Kinderkrankheiten und vor allem dem Einbau seitenelastisch gelagerter Radsätze sowie Verkleinerung des Spurkranzes der mittleren Drehgestellräder leiteten die SBB 1954 die Serienfertigung ein. In den Jahren 1955 bis 1966 gelangten insgesamt 118 weitere Einheiten zur Ablieferung. Schnell zeigte sich nun, dass mit den Ae 6/6 11401-11520 wirklich ein großer Wurf gelungen war und eine „neue Gotthardlok“ am Lokomotivhimmel funkelte. Einziges Manko der Ae 6/6 blieben ihre Drehgestelle, welche sich auf bestimmten Strecken als regelrechte „Schienenhobel“ erwiesen und so für eine übermäßige Abnutzung des Oberbaus sorgten. Die ersten 25 Lokomotiven wurden häufig als Kantonslokomotiven bezeichnet, da sie die Wappen der 25 Schweizer Kantone trugen. An den Seiten der Lokkästen befanden sich Chrom-Zierlinien und an den Fronten ein Schnäuzchen. Diese Verzierungen sowie die Wappen an den Seitenwänden fanden großen Anklang und machten diese leistungsstarken Loks europaweit berühmt. Die restlichen 95 Serienloks erhielten die Wappen der Kantonshauptorte sowie wichtiger Städte und Ortschaften. In den 1950er und 1960er Jahren fungierten die Ae 6/6 sowohl im Reise- wie auch im Güterverkehr als die Gotthardlok schlechthin. Echte Konkurrenz erwuchs ihnen erst ab 1975 mit dem Erscheinen der beinah doppelt so starken Re 6/6. Die einstigen Gotthard-Stars mussten nun mit niedrigeren Diensten vorlieb nehmen und wanderten ins Mittelland und in den Jura ab. Ab Mitte der 1990er Jahre waren sie fast nur noch vor Güterzügen zu sehen. Eine erste große Ausmusterungswelle erfasste die Loks in den Jahren 2009/2010 und im Dezember 2013 endeten die letzten planmäßigen Einsätze. Die Ae 6/6 hatten ausgedient.

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Merkmale

! Exclusive Sondermodelle der Märklin-Händler-Initiative - in einmaliger Serie gefertigt.
) Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
c Digital-Lokomotive mit Hochleistungsantrieb. Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung einstellbar. Spezialmotor mit elektronisch unterstütztem Lastausgleich oder in kompakter Glockenanker-Bauart. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformator, im Märklin Delta-System oder im Märklin-Digital-System (Motorola-Format). 1 schaltbare Zusatzfunktion (function) bei Digital-Betrieb.
e Digital-Decoder mit bis zu 9 digital schaltbaren Funktionen beim Betrieb mit Mobile Station 60652 bzw. 60651. Bis zu 5 Funktionen beim Betrieb mit Control Unit 6021. Bis zu 16 Funktionen mit künftigen Steuergeräten vorbereitet. Belegte Funktionen je nach Ausrüstung der Lokomotive.
H Dreilicht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd.
i Stromversorgung auf Oberleitungsbetrieb umschaltbar.
3 Epoche 3
4 Epoche 4
Y

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

Digitale Funktionen

Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Central Station 3
Spitzensignal
Direktsteuerung
Spitzensignal
Direktsteuerung