Gartenschau mit Gartenbahn

30.4. bis 12.10.2014

Zwischen „Himmelsgarten“ und „Erdenreich“

Die Landesgartenschau 2014 in Schwäbisch Gmünd wird eine Gartenschau, die sich von den vorangegangenen 24 Auflagen im Ländle abhebt. An 166 Tagen erstreckt sie sich von der historischen Stauferstadt über ein angrenzendes Waldgebiet hinauf zum knapp 130 Meter höher gelegenen Landschaftspark. Das Gebiet auf der reizvollen Hochfläche bei Wetzgau beschreibt den „Himmelsgarten“ der Gartenschau. Diesem angeschlossen ist der große Erlebniswald Taubental als „Himmelsleiter“. Das Stadtgebiet Gmünds kommt dem „Erdenreich“ der Gartenschau gleich.

Logo LGS
Trasse
In der Bauphase Anfang April: Gleisführung und Brückenkonstrukte werden sichtbar.

Grosser Einsatz für LGB

Schon über mehrere Jahre hinweg präsentiert sich die Gartenbahn der Marke LGB regelmäßig auf den Landesgartenschauen. Ein halbes Jahr lang dauert jeweils der Einsatz der Bahn im Freigelände, vom feuchten Frühling über den heißen Sommer bis in den windigen Herbst. Deshalb wird bei LGB bestes Material zur Herstellung der Loks und Wagen verwandt, denn auch im anspruchsvollen Allwetter-Betrieb sollen die Fahrzeuge lange einsatzbereit bleiben.

Trasse 2

Hier zunächst ein paar Kerndaten zur Anlage. Die Planung stammt von dem freien Landschaftsarchitekten Peter Grieser aus Schorndorf, das Areal hat eine Größe von rund 145 Quadratmetern. Für den Aufbau zeichnet Berndt Weidenbach vom Märklin Anlagenbau verantwortlich. Für den Bahnbetrieb wurden rund 60 Meter Schienen verlegt. Wesentlicher Aspekt bei einer Gartenschau ist natürlich auch bei einer Modellbahn die landschaftliche Gestaltung, auf die entsprechend großer Wert gelegt wird. Beabsichtigt ist eine Ausgestaltung im Western-Stil, für die der Einsatz von ca. 300 Kakteen vorgesehen ist. Im Moment stehen uns hiervon noch keine Bilder zur Verfügung, wir werden aber darüber berichten, wenn die Arbeiten abgeschlossen sind und zum Besuch einladen.

Blumen